News-Archiv

Arbeitsrecht03.04.2023 Newsletter

Fachkräftemigration: Neue Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus Drittstaaten

Nach der Corona-Pandemie ist der Fachkräftemangel in Deutschland in zahlreichen Branchen anhaltend groß. Verstärkt wird dies zusätzlich durch die Folgen des demographischen Wandels und eine hohe Wechselwilligkeit bei Mitarbeitenden. In unserer Beitragsreihe „Fachkräftemangel“ stellen wir mögliche Maßnahmen vor, dem Fachkräfteschwund im Unternehmen entgegenzuwirken.

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Oppenhoff berät Gesellschafter der Hermann Maschinenbautechnologie bei der Beteiligung durch VORSPRUNG

Oppenhoff hat die Gesellschafter der Hermann GmbH Maschinenbautechnologie (HemaTec), Deutschlands führender Hersteller im Bereich Stahlwasserbau, bei der Beteiligung des Finanzinvestors VORSPRUNG beraten. Die Verkäufer bleiben an Bord und werden gemeinsam mit dem Investor die Vorreiterrolle der HemaTec im Stahlwasserbau ausbauen.

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Oppenhoff berät MRH Trowe bei Einstieg von TA Associates

Oppenhoff hat den Industrieversicherungsmakler MRH Trowe bei der Minderheitsbeteiligung durch den Private Equity-Investor TA Associates beraten. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch die EU-Kommission.

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Oppenhoff berät EAM-Gruppe beim Erwerb der Landgraf Energietechnik

Oppenhoff hat die in Kassel ansässige EAM-Gruppe beim Erwerb der Landgraf Energietechnik GmbH beraten. Als künftiges Tochterunternehmen der EAM-Gruppe wird die bislang in Familienhand geführte Landgraf Energietechnik ihre umfassende Kompetenz in den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima (SHK) einbringen.

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BFH: Keine beschränkte Erbschaftsteuerpflicht bei Erwerb eines inländischen Grundstücks durch Vermächtnis

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 23.11.2022 entschieden, dass in Deutschland belegene Immobilien durch ein ausländisches Vermächtnis steuerfrei übertragen werden können, wenn weder Erblasser noch Bedachter ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben. Im Fall deutscher Staatsangehöriger ist zusätzliche Voraussetzung, dass der Wohnsitz und gewöhnliche Aufenthalt in Deutschland schon vor mehr als fünf Jahren aufgegeben wurde.

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Arbeitsrecht20.03.2023 Newsletter

Fokus Arbeitsrecht 1. Quartal 2023

Der neue Fokus Arbeitsrecht: Wir informieren u. a. zur Entscheidung des BAG zur Arbeitszeiterfassung, zum Urteil des höchsten deutschen Arbeitsgerichts zur Entgeltgleichheit von Männern und Frauen, zum aktuellen Stand des Hinweisgeberschutzgesetzes, zur gesetzlichen Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei grenzüberschreitendem Formwechsel und grenzüberschreitender Spaltung von Unternehmen sowie zum Dauerbrenner „Workation“.

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Insolvenz & Restrukturierung: Oppenhoff berät vor, in und nach der Krise

Unternehmensinsolvenzen mit großen Auswirkungen, komplexe Restrukturierungen, Schutzschirmverfahren – viele Unternehmen stecken derzeit in der Krise oder sie steht unmittelbar bevor. Fälle wie Galeria Karstadt Kaufhof zeigen, dass zahlreiche Unternehmen auch mittelbar betroffen sein können. So fürchten Lieferanten um ihre Abnehmer, Hersteller kämpfen mit Insolvenzen. Besonders betroffen: der Automotive-Sektor, energieintensive Bereiche, Pflege, Retail, die Bekleidungsindustrie. Bestehende oder drohende Krisen verlangen die richtigen Experten.

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Immobilienwirtschaftsrecht14.03.2023 Pressemitteilungen

Oppenhoff berät Bethmann bei Neuvermietung des Bethmannhofs in Frankfurt

Oppenhoff hat die Bethmann Liegenschafts KG bei Vermietung des Bethmannhofs in Frankfurt beraten. Neuer Mieter des 7.000 Quadratmeter großen Komplexes gegenüber der Frankfurter Paulskirche wird das Kreativzentrum Massif Central.

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Elektromobilität: Oppenhoff berät DEPPE-Unternehmensgruppe bei Batterie-Recycling-Joint Venture mit Fahrzeug-Werke LUEG AG

Oppenhoff hat die DEPPE-Unternehmensgruppe beim Joint Venture im Bereich des Batterie-Recyclings mit der Fahrzeug-Werke LUEG AG beraten.

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Energiewirtschaftsrecht09.03.2023 Newsletter

Der Energie-Impuls: Planungssicherheit vs. strenge Regulierung – Anforderungen an grünen Wasserstoff & Co. im Verkehrssektor durch den Delegated Act der EU-Kommission

Es mutet ein wenig wie eine Trotz-Reaktion der EU-Kommission an, als sie am 10. Februar 2023 den delegierten Rechtsakt veröffentlicht, der das regulatorische Rückgrat für eine gesamteuropäische Wasserstoffwirtschaft bilden soll. Denn kurz zuvor hatte das Europäische Parlament den für den 7. Februar 2023 anberaumten „Trilog“ zwischen Kommission, Parlament und Rat für die Überarbeitung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (von RED II zu RED III) abgesagt. Grund: die EU-Kommission hätte den delegierten Rechtsakt nach der aktuell gültigen RED II (Art. 27 Abs. 3) bis zum 31. Dezember 2021 erlassen müssen.

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