Außenhandel

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Stetiger Wandel auf politischer Ebene und in der Weltwirtschaft erfordern umfassendes Know-how zu Handelswegen und Exportkontroll-Compliance. Sie nennen das Ziel, wir finden einen Weg.

Themen wie Investitionskontrolle oder Sanktionen erfordern viel Erfahrung. Mit führender Expertise beraten wir Unternehmen, Logistikdienstleister und Finanzinstitute bei der Entwicklung und Umsetzung von Compliance-Strategien, bei der Vertragsgestaltung, in Genehmigungs- und Auskunftsverfahren sowie im Tagesgeschäft.

Wir vertreten Unternehmen vor den nationalen Behörden und der Europäischen Kommission sowie vor Finanz- und Verwaltungsgerichten bis hin zum Europäischen Gerichtshof. In Straf- und Bußgeldverfahren vertreten wir Unternehmen und ihre leitenden Mitarbeiter.

Zu unseren Beratungsschwerpunkten im Bereich Außenhandel zählen u. a.:

  • Außenwirtschaftsrecht/Exportkontrolle
  • Wirtschaftssanktionen und Embargos
  • Internationales Vertragsrecht
  • Verbrauchsteuerrecht
  • WTO-Recht und weitere internationale Wirtschaftsabkommen
  • Zollrecht
  • Investitionskontrolle
Stephan Müller

Stephan Müller

PartnerRechtsanwalt

Konrad-Adenauer-Ufer 23
50668 Köln
T +49 221 2091 448
M +49 173 3088 038

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Relevante Newsbeiträge

Außenhandel / Compliance12.01.2023 Newsletter

Commission updates EU control list of dual use items

On Wednesday 11 January 2023, the European Commission's Delegated Regulation (EU) 2023/66 of 21 October 2022, updating the list of dual-use items contained in Annex I to Regula-tion (EU) 2021/821 (the “EU Dual Use Regulation”), was published in the Official Journal of the EU. With its publication, the updated list comes into force as of 12 January 2023.

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Außenhandel / Compliance19.12.2022 Newsletter

EU verabschiedet 9. Sanktionspaket gegen Russland

Als Reaktion auf gezielte Angriffe Russlands gegen Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine will die Europäische Union den Druck auf Russland mit dem neunten Sanktionspaket weiter erhöhen. Das Paket ist am 17. Dezember 2022 in Kraft getreten und ergänzt die bisherigen Sanktionen.

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Außenhandel / Compliance06.12.2022 Newsletter

Russland-Sanktionen: EU legt Preisobergrenze für russisches Öl fest

Die EU hat am 3. Dezember 2022 in Abstimmung mit den G7-Staaten und Australien die erwartete Preisobergrenze für Öl aus Russland festgelegt. Die Preisobergrenze tritt für Rohöl am 5. Dezember und für raffinierte Ölprodukte am 5. Februar 2023 in Kraft. Außerdem darf russisches Rohöl ab sofort nur noch in Ausnahmefällen in die Europäische Union importiert werden.

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