Nachfolge, Vermögen, Stiftungen

Nachfolge, Vermögen, Stiftungen

Familie ist Verpflichtung. Wir schaffen Vertrauen.

Bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge ist eine sorgfältige Planung erfolgskritisch. Wir helfen dabei, auch unterschiedlichste Interessen in- und außerhalb des Unternehmens und der Inhaberfamilie zu einem optimalen Ergebnis zusammenzuführen – sehr individuell und im ständigen Dialog mit allen Beteiligten.

Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmer, Inhaberfamilien und vermögende Privatpersonen dabei, die Nachfolge in ihr Unternehmen oder ihr Vermögen zu gestalten und abzusichern; auch unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Aspekte. Dies umfasst auch die Beratung von Stiftern und Stiftungen mit familiärer oder gemeinnütziger Zielsetzung.

Wir wissen, mit welchen Gestaltungen sich Erbschaft- und Schenkungsteuer reduzieren lassen und wie Sie sich gleichzeitig Flexibilität in Ihrer privaten und geschäftlichen Gestaltung bewahren können.

Mit einem herausragenden internationalen und interdisziplinären Netz von renommierten Netzwerkpartnern sind wir bestens aufgestellt, um sämtliche Themen unserer anspruchsvollen Mandanten zu bedienen und effiziente Lösungen zu finden.    

Unser Beratungsangebot im Bereich Nachfolge, Vermögen, Stiftungen umfasst u. a.:

  • Erb-, gesellschafts- und stiftungsrechtliche Gestaltungen sowie deren steuerliche Optimierung
  • Erbrechtliche Due-Diligence
  • Unternehmens- und Vermögensnachfolge (Schenken und Vererben)
  • Vermögensübertragung zu Lebzeiten
  • Vermögensverwaltung durch Familiengesellschaften und Stiftungen
  • Erbauseinandersetzung und Nachlassabwicklung
  • Eheverträge und Kohabitationsvereinbarungen
  • Gemeinnützigkeitsrecht
  • Familienverfassungen, Family Business Governance-Konzepte und Family Education
  • Internationale und grenzüberschreitende Aspekte des Erb-, Familien-, Gesellschafts- sowie Steuerrechts

Darüber hinaus bieten wir eine Reihe von innovativen Beratungsansätzen an:

Dr. Axel Wenzel<br/>LL.M. (Norwich)

Dr. Axel Wenzel
LL.M. (Norwich)

PartnerRechtsanwalt

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Stark in der Zusammenarbeit mit dem Gesellschafts- und Steuerrecht.

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Newsbeiträge

Relevante Newsbeiträge

Mögliche Verschärfung bei der Abschaffung der Non-Dom-Taxation

Nach den Plänen der britischen Regierung sollen die bisherigen Privilegien durch die sog. Non-Dom-Taxation ab dem 06. April 2025 entfallen. Bislang ist es für im Vereinigten Königreich noch nicht länger als 15 Jahre ansässige Personen vereinfacht gesagt so, dass ihr ausländisches Einkommen im Vereinigten Königreich nur dann besteuert werden muss, wenn es vom Ausland in das Vereinigte Königreich „überwiesen“, d. h. für Investitionen oder Konsum vor Ort gebraucht wird. Ab dem Steuerjahr 2025 soll dagegen grundsätzlich das weltweite Einkommen versteuert werden. Davon ausgenommen sind lediglich die ersten vier Jahre nach dem man im Vereinigten Königreich resident geworden ist.

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Zweitwohnsitz in UK: Radikale Änderung der Besteuerung für Personen ohne Domizil im UK („non-dom taxation“)

Eines der Reformprojekte im Vereinigten Königreich hat zum Ziel, die sog. Remittance-Base-Besteuerung abzuschaffen und durch ein System zu ersetzen, das Investitionen und Konsum im Vereinigten Königreich stärken soll. Von diesem Schritt könnten Millionen Steuerpflichtige betroffen sein, die nicht nur im Vereinigten Königreich leben und Einkünfte außerhalb des Vereinigten Königreichs erzielen.

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Verschärfung des Lobbyregistergesetzes

Seit dem 1. Januar 2022 gilt das Lobbyregistergesetz (LobbyRG). Danach sind Interessenvertreter, die Kontakt zu Mitgliedern des Bundestages oder der Bundesregierung aufnehmen, um unmittelbar oder mittelbar Einfluss auf deren Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse zu nehmen, verpflichtet, sich im öffentlich zugänglichen Lobbyregister zu registrieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag „Lobbyregister: Wen betrifft es und was ist zu tun?“ Zum 1. März 2024 treten gesetzliche Änderungen des LobbyRG in Kraft. Ziel ist, den Anwendungsbereich und die Offenlegungspflichten weiter zu verschärfen und damit die Aussagekraft des Lobbyregisters zu steigern.

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