Dr. Daniel Dohrn

Kartellrecht und Fusions­kontrolleBeihilferechtCommercialCompliance

Dr. Daniel Dohrn

Schwerpunkte

Daniel Dohrn berät nationale und internationale Unternehmen im deutschen und europäischen Kartellrecht. Seine Beratungsschwerpunkte liegen insbesondere in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle (einschließlich der Koordinierung von multijurisdictional filings), bei der Ausgestaltung von Vertriebssystemen, in der kartellrechtlichen Compliance-Beratung, bei der Geltendmachung und Abwehr von kartellrechtlichen Schadenersatzsprüchen und in kartellbehördlichen Ermittlungsverfahren vor dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission. Des Weiteren berät er auf dem Gebiet des europäischen Beihilferechts, wobei sein Schwerpunkt auf der beihilferechtlichen Beratung von Forschungsprojekten und Kooperationen zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen liegt. Ein besonderer Branchenschwerpunkt von Daniel Dohrn liegt in den Bereichen Medien, Handel und Aerospace & Defence.

Die WirtschaftsWoche führt ihn als Top-Anwalt im Bereich Kartellrecht.

Beruflicher Werdegang

Daniel Dohrn ist Partner und seit 2009 Rechtsanwalt der Kanzlei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und an der Universität Uppsala, Schweden. Im Anschluss an sein Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Linklaters Oppenhoff & Rädler tätig. Während seiner weiteren Ausbildung absolvierte er Stationen beim Bundeskartellamt, bei Freshfields Bruckhaus Deringer im Bereich des Kartell- und Energierechts, sowie in der Konzernrechtsabteilung der Deutschen Telekom AG, wo er ebenfalls im Bereich des Kartellrechts tätig war. 2009 promovierte Daniel Dohrn an der Universität Bonn bei Prof. Dr. Wulf-Henning Roth zu einem kartellrechtlichen Thema zum Dr. iur. 

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