Datenschutz

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Datenschutzhinweise von Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB

In diesen Datenschutzhinweisen möchte die Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB, Konrad-Adenauer-Ufer 23, 50668 Köln, Telefon: +49 (0) 221 2091-0, Email: info@oppenhoff.eu (nachfolgend „wir“, „uns“) Sie darüber informieren, wie wir als Verantwortlicher im Sinn des Datenschutzrechts personenbezogene Daten über Sie während Ihres Besuchs auf unserer Webseite, im Rahmen von Mandatsverhältnissen und Bewerbungen verarbeiten.

1. Welche personenbezogenen Daten erfassen wir von Ihnen?

Personenbezogene Daten sind alle Angaben über eine bestimmte oder bestimmbare natürliche Person, die Sie uns mitteilen oder die wir auf andere Weise erheben. Wir erheben die folgenden personenbezogenen Daten:

1.1 Verarbeitung im Rahmen der Nutzung unserer Webseiten

Inhaltsdaten bei der Nutzung der Webseite: Wenn Sie bei der Nutzung unserer Webseite eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, z.B. das Kontaktformular, nutzen oder sich für einen Newsletter anmelden, werden die dabei von Ihnen eingegebenen Daten sowie die Ihnen von uns zur Verfügung gestellten Informationen verarbeitet.

Server-Logdaten: Wenn Sie unsere Webseiten nutzen, werden auf unseren Servern hierüber Daten (wie Datum und Uhrzeit Ihres Besuchs, aufgerufene Seiten und angeforderte Dateien, Typ und Version des von Ihnen verwendeten Webbrowsers, Typ und Betriebssystem des von Ihnen verwendeten Endgeräts sowie Ihre IP-Adresse) temporär in einer Protokolldatei gespeichert.

1.2 Verarbeitung im Rahmen eines Mandatsverhältnisses

Mandatsdaten: Wenn Sie bei uns eine Rechts- oder Steuerberatung anfragen oder uns ein Mandat erteilen, verarbeiten wir im zur Mandatsbearbeitung erforderlichen Maß anfallende personenbezogene Daten, insbesondere über unseren Mandanten (sofern dieser eine natürliche Person ist) und etwaige Gegner und sonstige Beteiligte, deren jeweiligen Angestellte und Organe, sowie sonstigen Daten, die in mandatsrelevanten Unterlagen, insbesondere in unseren Akten enthalten sind.

1.3 Verarbeitung im Rahmen von Bewerbungsverfahren

Bewerberdaten: Wenn Sie sich bei uns bewerben, verarbeiten wir insbesondere Ihre Kontaktdaten, Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse, interne Vermerke über Interviews. Wir erheben und verarbeiten grundsätzlich keine besonderen Arten personenbezogener Daten wie Gesundheitsdaten, sofern Sie uns diese nicht freiwillig mitteilen, z.B. weil Sie möchten, dass wir gesetzliche Besonderheiten berücksichtigen können (z.B. Schwerbehinderteneigenschaft).

2. Wofür, auf welcher Rechtsgrundlagen und wie lange verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten?

2.1 Ihre Anfragen über unsere Webseite

Wenn Sie über ein Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch Anfragen an uns richten, verarbeiten wir Ihre Angaben zur Beantwortung Ihrer Anfrage sowie im Fall des Kontaktformulars die IP-Adresse und Datum/Uhrzeit der Anfrage zur Vermeidung von Missbrauch.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist unser berechtigtes Interesse nach Art. 6 (1) lit. f DSGVO, Ihre Anfragen zu beantworten. Wenn Ihre Anfrage auf die Anbahnung oder Abwicklung eines Mandatsverhältnisses abzielt, ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 (1) lit. b DSGVO.

Sofern die Verarbeitung Ihrer Daten auf der Grundlage von Art. 6 (1) lit. f DSGVO stattfindet, können Sie dieser widersprechen. Wir können dann nur bei Nachweis zwingender Gründe für die Verarbeitung die Verarbeitung fortführen. Dies kann in diesem Fall insbesondere erforderlich sein, um vergangene Kommunikation und Anfragen mit Ihnen belegen zu können. Wenn es keine solche zwingenden Gründe gibt, werden wir die Verarbeitung dieser Daten einstellen und bereits erhobene Daten löschen.

Diese Daten werden gelöscht, wenn Ihre Anfrage abschließend beantwortet ist, d.h. wenn der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist und weder weitere berechtigten Interessen zur Speicherung bestehen noch gesetzliche Pflichten zur Speicherung bestehen.

2.2 Werbung und Produktentwicklung, Widerspruchsrecht

Wir möchten Ihre Daten auch verwenden, um Sie über unsere Rechts- und Steuerberatungsleistungen zu informieren (Werbung) oder um unsere Angebote und Dienstleistungen zu verbessern (Produktentwicklung).

2.2.1 Anonymisierte Nutzungsdaten

Dabei nutzen wir die mit Hilfe von Analyse-Tools gewonnenen anonymisierte bzw. aggregierte Daten dazu, das Surfverhalten aller Besucher nachzuvollziehen und damit das Design unserer Website sowie unser Sortiment im allgemeinen zu verbessern. Details zu den Analyse-Tools siehe unten Ziffer 4.

2.2.2 Direktmarketing

Auf unserer Webseite können Sie einen kostenfreien Newsletter abonnieren. Dabei werden die bei der Anmeldung erhobenen Daten verarbeitet (die als Pflichtfelder angezeigten Daten sind für den Erhalt zwingend erforderlich, freiwillig gekennzeichnete Daten dienen nur der Auswahl der angezeigten Informationen). Sie können Ihre Einwilligung auf anderen Wegen erklären.

Per E-Mail kontaktieren wir Sie mit persönlich auf Sie und Ihre Interessen bzw. Nutzung zugeschnittenen Informationen über Rechtsentwicklungen, Beratungsangebote und fachliche und sonstige Veranstaltungen auf der Basis Ihrer jeweiligen ausdrücklichen Einwilligung und ggfs. entsprechend Ihrer Auswahl bei der Anmeldung für einen Newsletter auf unserer Webseite.

Wenn wir Ihre E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit der Erbringung von Rechts- und Steuerberatungsleistungen an Sie oder die von Ihnen repräsentierte Organisation erhalten und Sie dem nicht widersprochen haben, behalten wir uns vor, Ihnen regelmäßig Angebote zu ähnlichen Rechts- und Steuerberatungsleistungen per E-Mail zuzusenden. Sie können dieser Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse jederzeit durch eine Nachricht an die unten beschriebene Kontaktmöglichkeit oder über einen dafür vorgesehenen Link in der Werbemail widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.

Dabei verarbeiten wir Daten über Ihr Nutzungsverhalten, nachdem wir Ihnen E-Mails zugeschickt haben (z.B. Klickverhalten).

Per Telefon kontaktieren wir Sie nur mit Ihrer jeweiligen ausdrücklichen (oder bei Geschäftspartnern mutmaßlichen) Einwilligung mit persönlich auf Sie zugeschnittenen Informationen über Rechtsentwicklungen, Beratungsangeboten und fachlichen und sonstigen Veranstaltungen zu Rechts- und Steuerberatungsleistungen.

Per schriftlicherpostalischer Werbung kontaktieren wir Sie ggfs. auch ohne Einwilligung im gesetzlich zulässigen Umfang mit Informationen für Rechts- und Steuerberatungsleistungen.

Sie können der Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung und Produktentwicklung sowie der dafür erfolgenden Kontaktaufnahme über eine bestimmte Form jederzeit insgesamt oder teilweise widersprechen oder evtl. erteilte Einwilligungen widerrufen. Bitte nutzen Sie entsprechende, für Sie bereit gestellte Funktionen (z.B. die Abmeldefunktion in unseren Emails) oder richten Sie eine entsprechende Mitteilung schriftlich (Stichwort: Datenschutz) an die in Ziffer 8 genannten Kontaktdaten oder per E-Mail an: kontaktdaten@oppenhoff.eu.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist für den Fall, dass Sie eine Einwilligung erteilt haben Art. 6 (1) lit. a DSGVO und im Übrigen unser berechtigtes Interesse an Direktwerbung (Art. 6 (1) lit. f DSGVO), ggfs. in Verbindung mit § 7 Abs. 3 UWG.

Diese Daten werden nach Ihrem Widerspruch bzw. dem Widerruf ggf. erteilter Einwilligungen oder sonst spätestens nach Beendigung der Nutzung durch uns gelöscht bzw. nur in aggregierter, anonymisierter Form gespeichert. Soweit erforderlich, werden wir die Tatsache Ihres Widerspruchs speichern, um zu verhindern, dass Sie weiter kontaktiert werden.

2.3 Zur Bereitstellung der Webseite und Erbringung der Dienste

Die Verarbeitung der Server-Logdaten ist zur Bereitstellung der Webseiten und zur Erbringung der Dienste aus technischen Gründen und danach zur Wahrung der Systemsicherheit erforderlich.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist unser berechtigtes Interesse, die Webseite mit unseren Diensten bereitzustellen (Art. 6 (1) lit. f DSGVO). Die Verarbeitung ist für die Nutzung unserer Webseite zwingend erforderlich.

Diese Daten werden spätestens nach 12 Tagen gelöscht.

2.4 Zur Rechts- und Steuerberatung

Die Mandatsdaten werden von uns zur Prüfung der Mandatsannahme (einschließlich einer Prüfung von Konflikten, Geldwäsche, etc.), Mandatsvereinbarung, der Erbringung von Rechts- und Steuerberatungsleistungen einschließlich der Erstellung der geschuldeten Arbeitsergebnisse und Führung der berufsrechtlich erforderlichen Akten, der Kommunikation mit den Mandanten und Dritten (z.B. Gerichte, Behörden, andere Berater, Gegenseite) sowie zur Abrechnung unserer Leistungen verarbeitet.

Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten können, je nach Fall sein (a) die Anbahnung oder Durchführung eines Vertrages mit Ihnen als natürliche Person, wobei sich Umfang und Einzelheiten der Datenverarbeitung aus dem jeweiligen Vertrag und gegebenenfalls den dazugehörigen Mandatsbedingungen ergeben (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO), (b), die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. c DSGVO), denen wir als Rechtsanwälte und Steuerberater unterliegen (z.B. Berufsrecht der Rechtsanwälte und Steuerberater, Geldwäschegesetz), oder (c) unser überwiegendes berechtigtes Interesse, die Daten für unseren allgemeinen Geschäftsbetriebs und zum Zwecke der Leistungserbringung für unsere Mandanten zu verarbeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).  

Wir speichern personenbezogene Daten, solange diese für die Durchführung des jeweiligen Beratungsverhältnisses benötigt werden sowie ggfs. länger zur Erfüllung gesetzlicher bzw. berufsrechtlicher Aufbewahrungspflichten.

2.5 Im Rahmen von Bewerbungen

Um Ihre Bewerbungen für eine Tätigkeit bei uns zu erfassen, zu prüfen, Bewerbungsgespräche durchzuführen, soweit erforderlich und zulässig zusätzliche Recherchen anzustellen, unsere internen Entscheidungen über Ihre Bewerbung und eine Zu- bzw. Absage auszusprechen, verarbeiten die von Ihnen übermittelten, aus öffentlichen Quellen wie dem Internet oder von vorherigen Arbeitgebern erteilten Informationen.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 88 DSGVO in Verbindung mit § 26 Abs. 1 BDSG (die Datenverarbeitung für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses) bzw. Ihre Einwilligung zu weiteren Speicherung in einer Bewerberdatenbank für eine spätere Berücksichtigung oder zur Aufnahme in eine Alumni-Datenbank (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).

Wir speichern Ihre Daten solange sie für die vorgenannten Zwecke erforderlich sind und löschen die Daten abgelehnter Bewerbungen innerhalb von 6 Monaten nach Mitteilung unserer Entscheidung. Bei angenommenen Bewerbungen werden die Daten in Ihrer Personalakte aufgenommen. Bei einer Ablehnung können Sie uns auf freiwilliger Basis die Einwilligung zur längeren Speicherung erteilen, z.B. für den Fall, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt wieder Stellen für Sie haben; wir werden Sie hierauf gesondert ansprechen.

3. Weitergabe der Daten

3.1 Weitergabe von Daten an Auftragsverarbeiter

Teilweise setzen wir Dienstleister unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen im Wege einer Auftragsverarbeitung, d.h. auf der Basis eines Vertrags in unserem Auftrag, nach unseren Weisungen und unter unserer Kontrolle ein.

Unsere Auftragsverarbeiter sind insbesondere

  • technische Dienstleister, derer wir uns zur Bereitstellung der Webseite bedienen, z.B. Dienstleister für Softwarewartung, Rechenzentrumsbetrieb und Hosting
  • technische Dienstleister, derer wir uns für Bereitstellung von Funktionalitäten bedienen, z.B. technisch notwendige Cookies.
  • Dienstleister für die praktische Durchführung von Werbung und Marketing, z.B. Dienstleister für Email-Versand und Analyse-Cookies.

In diesen Fällen bleiben wir für die Datenverarbeitung verantwortlich; die Weitergabe und Verarbeitung personenbezogener Daten an bzw. durch unsere Auftragsverarbeiter beruht auf der Rechtsgrundlage, die uns die Datenverarbeitung jeweils erlaubt. Eine gesonderte Rechtsgrundlage ist nicht erforderlich. Die Datenverarbeitung erfolgt innerhalb der Europäischen Union.

3.2 Datenübermittlung an Dritte

Teilweise übermitteln wir im Rahmen unserer Rechts- und Steuerberatungsleistungen Mandatsdaten auch an Dritte, z.B. Gerichte, Behörden, von den Mandanten benannte Dritte oder die Gegenseite. Solche Dritte erbringen ihre Dienste als eigene Verantwortliche; für die Verarbeitung Ihrer Daten durch solche Dritte gelten ausschließlich deren Datenschutzhinweise. Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Nicht-EU-Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums findet nur statt, soweit dies im Rahmen der Mandatsbetreuung notwendig ist, auf Basis einer Einwilligung, zur Erfüllung rechtlicher Anforderungen (z.B. berufsrechtliche Interessenskollisionsprüfungen).

4. Cookies und Webanalyse bei der Nutzung unserer Webseite

4.1 Was sind Cookies?

Um unsere Webseiten möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, benutzen wir so genannte „Cookies“. Cookies sind kleine Dateien, die auf der Festplatte eines Besuchers abgelegt werden. Sie erlauben es, Informationen über einen bestimmten Zeitraum vorzuhalten und den Rechner des Besuchers zu identifizieren. Dies geschieht teils auch unter Verwendung sogenannter Tracking-Pixel, die nicht auf der Festplatte eines Besuchers abgelegt werden, aber in gleicher Weise wie ein Cookie bei der Identifikation des Rechners behilflich sein können. Im Folgenden sind unter dem Begriff „Cookie“ sowohl Cookies im technischen Sinne als auch Tracking Pixel und ähnliche technische Methoden erfasst.

Sofern Sie zum ersten Mal unsere Webseiten besuchen, wird Ihnen auf Ihrer Einstiegsseite der Hinweis zum Datenschutz mit dem Einwilligungstext in Cookies angezeigt. Sofern Sie dann mit der Nutzung der Webseiten fortfahren und der Nutzung von Cookies nicht widersprechen, wird diese Einwilligung auf Ihrem Browser gespeichert, damit wir Ihnen diesen Hinweis nicht auf jeder Seite erneut anzeigen müssen. Sofern dieser Hinweis in Ihrem Browser fehlt (z.B. indem Sie den Browserverlauf löschen), wird dieser Hinweis bei einem erneuten Besuch unserer Webseiten eingeblendet.

4.2 Welche Cookies verwenden wir aufgrund welcher Rechtsgrundlage und wie lange?

Auf unseren Webseiten verwenden wir zwei Kategorien von Cookies: (1) Technisch notwendige Cookies, ohne die die Funktionalität unserer Webseiten eingeschränkt wäre, sowie (2) optionale Analyse‑Cookies:

4.2.1 Technisch notwendige Cookies

Diese Cookies sind unerlässlich, um es Ihnen zu ermöglichen, sich auf unseren Websites zu bewegen und ihre Funktionen zu nutzen. Sie speichern bspw. Ihre Spracheinstellungen oder Ihre Einwilligung/Ablehnung von Cookies bzw. Ihre Cookie-Einstellungen. Diese Cookies sammeln keine Informationen über Sie, die für Marketing-Zwecke verwendet werden sollen oder die speichern, wo Sie im Internet gewesen sind. Die Deaktivierung dieser Kategorie von Cookies würde die Funktionen der Webseiten insgesamt oder von Teilen davon einschränken.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung sind unsere berechtigten Interessen an der Verbesserung unserer Webseite (Art. 6 (1) lit. f DSGVO).

Diese Cookies sind sitzungsspezifisch und laufen nach Ihrem Besuch auf der Website (Sitzung) ab.

4.2.2 Analyse-Cookies

Analyse-Cookies erfassen Informationen darüber, wie Besucher insgesamt eine Webseite nutzen, zum Beispiel, welche Seiten sie am häufigsten aufrufen und ob sie Fehlermeldungen von Webseiten erhalten. Diese Cookies erheben keine Daten, anhand derer Besucher identifiziert werden können. Alle mit Hilfe dieser Cookies erhobenen Informationen dienen ausschließlich dazu, die Funktionalität und den Service der Webseite zu verstehen und zu verbessern.

Wir nutzen auf unserer Webseite das Open-Source-Software-Tool Matomo (ehemals PIWIK) zur Analyse des Surfverhaltens unserer Nutzer. Die Software setzt ein Cookie auf dem Rechner der Nutzer. Werden Einzelseiten unserer Webseite aufgerufen, so werden folgende Daten gespeichert:

(1) Zwei Bytes der IP-Adresse des aufrufenden Systems des Nutzers

(2) Die aufgerufene Webseite

(3) Die Website, von der der Nutzer auf die aufgerufene Webseite gelangt ist (Referrer)

(4) Die Unterseiten, die von der aufgerufenen Webseite aus aufgerufen werden

(5) Die Verweildauer auf der Webseite

(6) Die Häufigkeit des Aufrufs der Webseite

Die Software läuft dabei ausschließlich auf den Servern unserer Webseite. Eine Speicherung der personenbezogenen Daten der Nutzer findet nur dort statt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.

Die Software ist so eingestellt, dass die IP-Adressen nicht vollständig gespeichert werden, sondern 2 Bytes der IP-Adresse maskiert werden (Bsp.: 192.168.xxx.xxx). Auf diese Weise ist eine Zuordnung der gekürzten IP-Adresse zum aufrufenden Rechner nicht mehr möglich.

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer ermöglicht uns eine Analyse des Surfverhaltens unserer Nutzer. Wir sind in durch die Auswertung der gewonnenen Daten in der Lage, Informationen über die Nutzung der einzelnen Komponenten unserer Webseite zusammenzustellen. Dies hilft uns dabei unsere Webseite und deren Nutzerfreundlichkeit stetig zu verbessern. In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, der Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Durch die Anonymisierung der IP-Adresse wird dem Interesse der Nutzer an deren Schutz personenbezogener Daten hinreichend Rechnung getragen.

Die anonymisierten Daten der Nutzer werden gelöscht, sobald sie für unsere Aufzeichnungszwecke nicht mehr benötigt werden. In unserem Fall ist dies nach 180 Tagen der Fall.

4.2.3 Deaktivierung von Analyse-Cookies

Die Deaktivierung dieser Analyse-Cookies beeinträchtigt die Funktionalitäten unserer Webseiten nicht. Derzeit verwenden wir Cookies dieser Kategorie von folgenden Anbietern, bei denen Sie jeweils Informationen über die Cookies und deren Bezeichnung erfahren und dort direkt der Verwendung von Cookies widersprechen können:

Tool: matomo

Datenschutzinformationen des Anbieters: https://matomo.org/docs/privacy/

Wiederspruchsmöglichkeit (Opt-out): https://matomo.org/privacy-policy/#optout

Falls Sie stattdessen von uns weitere Informationen zu diesen Cookies erhalten möchten, wenden Sie sich bitte per Email an den Datenschutzbeauftragten nach Ziffer 8.

4.3 Wie deaktiviere ich Cookies?

Sie können gezielt über die oben in der Tabelle enthaltenen Links (Widerspruchsmöglichkeiten, opt-out) einzelne Cookies deaktivieren. Schließlich können Sie auch die Verwendung jeglicher Cookies unterbinden, indem Sie die Einstellungen zu Cookies in Ihrem Browser entsprechen vornehmen. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass die Funktionalität unserer Webseiten in diesem Fall eingeschränkt sein wird, wenn auch technisch notwendige Cookies blockiert werden.

Z.B. auf der Webseite www.youronlinechoices.com können Sie weitere Informationen zu Cookies und den einzelnen Anbietern nachlesen. Sie haben auch dort die Möglichkeit, der nutzungsbasierten Online-Werbung durch einzelne oder durch alle Tools zu widersprechen. Um direkt zum Präferenzmanager zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

 

5. Verlinkungen

Wir verwenden Verlinkungen auf andere Internetpräsenzen von uns bei Webseiten und Diensten Dritter, z.B. auf Social-Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Youtube. Für die Datenverarbeitung von solchen anderen Dienste-Erbringern auf deren Webseiten sind ausschließlich diese Dritte verantwortlich und es gelten deren Datenschutzhinweise.

6. Sicherheit

Wir und unsere Dienstleister treffen technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen, um Ihre durch uns verwalteten personenbezogenen Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulation, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Unsere Datenverarbeitung und unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.

Bei der Übertragung Ihrer personenbezogenen Daten an uns wird eine Verschlüsslung durch Secure Socket Layer (SSL) vorgenommen. Personenbezogene Daten, die zwischen Ihnen und uns oder anderen beteiligten Unternehmen ausgetauscht werden, werden grundsätzlich über verschlüsselte Verbindungen übertragen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Unsere Mitarbeiter und unsere beauftragten Dienstleister sind selbstverständlich auf Vertraulichkeit verpflichtet.

7. Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Sperrung oder Löschung

Jeder natürlichen Person, deren personenbezogene Daten wir verarbeiten, stehen grundsätzlich (d.h. abhängig von den jeweiligen Voraussetzungen) folgende Rechte uns gegenüber zu:

  • Wenn Sie Fragen zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns haben, erteilen wir Ihnen gerne jederzeit unentgeltlich Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO).
  • Sie haben ein Recht auf Berichtigung unrichtiger und Vervollständigung unvollständiger Daten (Art. 16 DSGVO).
  • Sie haben ein Recht auf Sperrung / Einschränkung der Verarbeitung oder Löschung Ihrer nicht länger benötigten oder aufgrund von Rechtspflichten gespeicherten personenbezogenen Daten (Ar.t 17, 18 DSGVO).
  • Sie haben ein Recht auf Übertragung der Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format, sofern Sie uns die Daten aufgrund einer Einwilligung oder aufgrund eines Vertrags zwischen uns und Ihnen bereitgestellt haben (Art. 20 DSGVO).
  • Sie haben ein jederzeitiges Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer Daten für Direktwerbung (vgl. auch Ziffer 2.2, Art. 21 Abs. 2 und 3 DSGVO)).
  • Sie haben ein Widerspruchsrecht aufgrund einer Verarbeitung auf Basis eines berechtigten Interesses, wobei wir dann unsere zwingenden Gründe darlegen können (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Wir haben oben (siehe Ziffer 2) darauf hingewiesen, wenn dieses Recht besteht.
  • Sofern Sie eine Einwilligung zu einer Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, d.h. die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bleibt unberührt. Nach erfolgtem Widerruf einer Einwilligung können Sie unsere Dienste ggf. nicht weiter nutzen.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen schriftlich (Stichwort: Datenschutz) oder per E-Mail an die unter Ziffer 8 angegebenen Kontaktdaten. Wir behalten uns vor, Ihre Identität zu prüfen, damit Ihre personenbezogenen Daten nicht unberechtigten Personen bekannt werden.

Zudem haben Sie das Recht, bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz Beschwerde einzulegen.

8. Datenschutzbeauftragter

Unseren Datenschutzbeauftragten (auch für unser Notariat in Frankfurt am Main bestellt) erreichen Sie unter:

Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB

Datenschutzbeauftragter

Konrad-Adenauer-Ufer 23

50668 Köln

Deutschland

Email: datenschutzbeauftragter@oppenhoff.eu

9. Änderungen

Von Zeit zu Zeit ist es erforderlich, den Inhalt der vorliegenden Datenschutzhinweise anzupassen. Wir behalten uns daher vor, diese jederzeit zu ändern. Wir werden die geänderte Version der Datenschutzhinweise ebenfalls an dieser Stelle veröffentlichen. Wenn Sie uns wieder besuchen, sollten Sie sich daher die Datenschutzhinweise erneut durchlesen.

 

Stand 10. November 2020

Listing for Contact

VornameNachnameV CardSchwerpunkteBeruflicher Werdegang
Michael Weigel <p>Michael Weigel vertritt seit über 30 Jahren deutsche und internationale Mandanten in komplexen Rechtsstreitigkeiten von Schiedsgerichten und staatlichen Gerichten in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts. Zu seinen Mandanten zählen sowohl Witschaftsunternehmen als auch Finanzdienstleister und Professional Service Firms. Einen besonderen Tätigkeitsschwerpunkt hatte er in den letzten Jahren bei zivilrechtlichen Auseinandersetzungen in der Folge von großen Wirtschaftsstraftaten sowie Berufshaftungsangelegenheiten.</p> <p>Er wird in zahlreichen deutschen und internationalen Handbüchern als empfohlener Anwalt im Bereich Litigation geführt.</p> <p>Michael Weigel ist seit&nbsp;vielen Jahren Vorstandsmitglied der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Mitglied der Vertreterversammlung des Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Hessen und Vorsitzender des ZPO/GVG-Ausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer.</p> <p>Michael Weigel ist seit 2021 Partner bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main. Bevor er zu Oppenhoff wechselte, war er als Rechtsanwalt und Partner in einer internationalen&nbsp;Wirtschaftskanzlei sowie den Vorgängersozietäten von Oppenhoff tätig.</p>EditDelete
Sebastian Zeeck <p>Sebastian Zeeck berät umfassend sowohl im Bereich Restrukturierung und Insolvenz als auch im Gesellschafts- und Unternehmensrecht und vermag beide Bereiche zu verbinden. Er ist spezialisiert auf Umstrukturierungen und die Beratung in Krise und Insolvenz einerseits und berät bei komplexen gesellschaftsrechtlichen Transaktionen und Auseinandersetzungen andererseits. Seine Mandanten sind sowohl Unternehmen und Unternehmer als auch Insolvenzverwalter.</p> <p>Sebastian Zeeck wird seit 2010/2011 durchgängig im JUVE Handbuch als Anwalt für Gesellschaftsrecht empfohlen.&nbsp;Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein sowie im Norddeutschen Insolvenzforum.</p> <p>Sebastian Zeeck ist seit 2021 Partner bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften in Hamburg, München, Münster und Cambridge (UK) und schrieb seine Dissertation über „Das Internationale Anfechtungsrecht in der Insolvenz" bei Prof. Dr. Dres. h.c. mult. Ulrich Drobnig, M.C.L. (Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht) in Hamburg. Zudem hat er einen Master of Laws (LL.M.) in Taxation. Bevor er zu Oppenhoff wechselte, war er langjähriger Partner in einer internationalen Großkanzlei. Davor war Sebastian Zeeck als stellvertretender Leiter der Stabsrechtsabteilung einer großen, international renommierten Handelsgruppe tätig und verfügt mithin zusätzlich über Inhouse-Erfahrung.</p> <p>Er hat Fachanwaltsprüfungen abgelegt im Insolvenzrecht, im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Steuerrecht. Im Fachanwaltskurs Insolvenzrecht des Deutschen Anwaltsinstituts DAI war er jahrelang Dozent für den Kursteil "Internationales Insolvenzrecht".&nbsp; Zudem ist er zertifizierter Restrukturierungsberater.</p>EditDelete
Laura Franke <p>Laura Franke ist spezialisiert auf deutsches und europäisches Gesellschaftsrecht. Sie hat zudem Erfahrungen im Bereich des Insolvenz- sowie des Familienrechts.</p> <p>Laura Franke ist seit 2020 als Wirtschaftsjuristin (LL.M.) bei Oppenhoff tätig. Davor absolvierte sie den Masterstudiengang „Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht“ an der Universität Siegen mit dem Schwerpunkt „Unternehmensrecht“. Während dieser Zeit war sie als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Familienrecht tätig.</p>EditDelete
Moritz Schmitz <p>Moritz Schmitz berät bei nationalen und grenzüberschreitenden M&amp;A- und Private Equity-Transaktionen sowie im Gesellschaftsrecht. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich Healthcare.</p> <p class="Body0">Moritz Schmitz ist seit 2019 zunächst als Juristischer Mitarbeiter, dann als Rechtsanwalt bei Oppenhoff tätig. Neben dem Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er Zusatzausbildungen im Pharma- und Lebensmittelrecht an der Philipps-Universität Marburg. Nach einer Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verfahrensrecht der Philipps-Universität Marburg folgte die Referendarausbildung im Bezirk des Oberlandesgerichts Frankfurt unter anderem mit einer Station bei einer internationalen Kanzlei im Bereich Healthcare.</p> <p class="Body0">Moritz Schmitz ist Doktorand der Philipps-Universität Marburg.</p>EditDelete
Philipp Heinrichs <p>Philipp Heinrichs berät und vertritt deutsche und ausländische Unternehmen zu sämtlichen Fragen des Gesellschaftsrechts. Philipp Heinrichs verfügt außerdem über Erfahrungen im Bereich Immobilienwirtschaftsrecht.</p> <p>Als Mitglied der Praxisgruppe <em>Automotive </em>berät er internationale Automobilhersteller, sowie andere Unternehmen der Mobilitätsbranche.</p> <p>Philipp Heinrichs ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Zuvor war er als Rechtsanwalt bei Clifford Chance in Düsseldorf tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie an der Háskóli íslands in Reykjavik (Island). Er ist Doktorand an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster.</p> <p>Seine Referendarausbildung absolvierte er unter anderem beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und bei Heuking Kühn Lüer Wojtek sowie bei der Bayerischen Motorenwerke Aktiengesellschaft.</p>EditDelete
Sebastian Gutmann <p>Sebastian Gutmann berät deutsche und ausländische Unternehmen in allen Fragen des Gesellschaftsrechts sowie im Bereich Versicherungsaufsichtsrecht. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die rechtliche Begleitung nationaler und internationaler M&amp;A-Transaktionen.</p> <p>Sebastian Gutmann ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Während des Studiums arbeitete er in einer zivilrechtlich ausgerichteten mittelständischen Kanzlei. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte Sebastian Gutmann unter anderem Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, sowie für die Luther Rechtsanwalts GmbH in Düsseldorf (Mergers &amp; Acquisitions) und die Sozietät Hall Booth Smith, P.C. in Atlanta, USA (Business Transactions).</p> <p>Mitgliedschaften: Kölner Anwaltsverein (KAV) und Deutsch-Amerikansiche Juristen-Vereinigung (DAJV)</p>EditDelete
Wolfgang Kotzur <p>Dr. Wolfgang Kotzur verfügt über tiefgehende Expertise in der Beratung von Kreditnehmern und Kreditgebern bei Fremdfinanzierungen sowohl nach deutschem als auch nach englischem Recht. Seit rund zwei Jahrzehnten ist er für alle Arten von Kreditnehmern und Kreditgebern bei einer Vielzahl unterschiedlicher Finanzierungsstrukturen tätig.</p> <p>Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt auf der Unternehmensfinanzierung,&nbsp;Senior- und Mezzanine-Immobilienfinanzierung, Forderungsfinanzierungstransaktionen und Restrukturierungen.</p> <p>Wolfgang Kotzur verfügt zudem über breite Erfahrung in der Beratung bei Transaktionen zur Akquisitionsfinanzierung und Fondsfinanzierung wie z. B. Capital Call Facilities.</p> <p>Wolfgang Kotzur ist seit 2020 Rechtsanwalt und Partner bei Oppenhoff. Zuvor war er bei Simmons &amp; Simmons im Bereich Banking and Finance als Rechtsanwalt und Solicitor tätig und arbeitete zuvor zehn Jahre lang als Solicitor in London für Linklaters und Freshfields. Wolfgang Kotzur studierte Rechtswissenschaften an der University of Durham (LL.B.), dem College of Law in Guildford (Diploma im Law) und der Universität Gießen (Dr. iur.).</p>EditDelete
Michael Abels <p>Michael Abels ist spezialisiert auf die Beratung von Hochtechnologieunternehmen und Regierungen und unterstützt diese in den Bereichen von Akquisitionen, Restrukturierungen, strategischen Allianzen, Joint Ventures und Projektverträgen. Zudem berät er Mandanten, die in diesem Bereich Projekte realisieren möchten. Sein ursprüngliches Beratungsfeld der Informationstechnologie (Systemverträge, Distributionsstrukturen und IT- bzw. BPO-Outsourcing) hat er mit Schwerpunkten in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie der Wehrtechnik erweitert.</p> <p>Michael Abels wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für IT-Recht in Deutschland gelistet.</p> <p>Michael Abels ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1983 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Köln. Vor seiner Anwaltstätigkeit war er Fernsehjournalist und diente lange Zeit als Reserveoffizier (Oberstleutnant d. Res.). Er ist Mitglied des DAV, der GRUR, der ABA und der AIPLA. Er ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Onevision AG. Michael Abels ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik und im Förderkreis Heer und vertritt Oppenhoff&nbsp;im Bundesverband der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie BDSV.&nbsp;</p>EditDelete
Hanjo Prondzinski <p>Hanjo Prondzinski berät nationale und internationale Unternehmen zu sämtlichen Rechtsfragen des nationalen und internationalen Steuerrechts, insbesondere zu Fragen im Bereich M&amp;A und der Strukturierung und Restrukturierung von Unternehmensgruppen. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere auch die Beratung bei Betriebsprüfungen sowie in außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren.</p> <p>Hanjo Prondzinski ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Nach dem Abschluss einer Ausbildung im gehobenen Dienst in der niedersächsischen Finanzverwaltung (Diplom-Finanzwirt, Steuerakademie) studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück mit steuerrechtlichem Schwerpunkt und wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung. Studienbelgleitend war Hanjo Prondzinski weiterhin in der niedersächsischen Finanzverwaltung tätig. Seine Referendarausbildung absolvierte er unter anderem bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst &amp; Young in Düsseldorf sowie bei Oppenhoff im Bereich Steuerrecht.</p>EditDelete
Marco Degginger <p>Marco Degginger berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen zu Fragen des IT- und Datenschutzrechts. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die Beratung bei Vertragsgestaltungen in den Bereichen Datenschutz, Cloud Computing und bei Softwareprojekten. Marco Degginger verfügt außerdem über Erfahrungen im Bereich des Urheber- und Wettbewerbsrechts.</p> <p>Marco Degginger ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte von 2011 bis 2016 Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Perugia mit dem Schwerpunkt Informations- Telekommunikations- und Medienrecht. Während seines Referendariats am Landgericht Düsseldorf absolvierte Marco Degginger unter anderem Stationen bei der Kanzlei Orth Kluth im Bereich IP-, IT-, Datenschutz- und Urheberrecht, bei der Kanzlei Noerr LLP in Düsseldorf sowie an der Deutschen Botschaft Neu-Delhi.</p>EditDelete
Anna-Gesine Zimmermann <p>Anna-Gesine Zimmermann ist spezialisiert auf den Bereich Prozessführung und Schiedsverfahren. Sie berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen in zivil-, handels- und wirtschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen. Dies umfasst sowohl die außergerichtliche Konfliktlösung als auch die Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten. Ein weiterer Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf der Vertragsgestaltung und auf der Beratung bei der Durchführung von Verträgen, insbesondere von Kauf- und Werkverträgen. Ihr Know-How im Bereich der Vertragsprüfung und -gestaltung hat sie im Jahr 2019 durch ein achtmonatiges Secondment bei einem mittelständischen Unternehmen in Berlin vertieft.</p> <p>Anna-Gesine Zimmermann berät Mandanten außerdem in Fragen des Vertriebsrechts – insbesondere bei der Abwehr von Ausgleichsansprüchen.<br /> &nbsp;</p> <p>Anna-Gesine Zimmermann ist seit 2017 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Ihre Referendarausbildung absolvierte sie unter anderem beim Bundeskartellamt in Bonn, bei Oppenhoff&nbsp;sowie bei CMS in Köln im Bereich Dispute Resolution.</p> <p>Vor dem Referendariat arbeitete Anna-Gesine Zimmermann am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Wirtschaftsrecht, IPR, Rechtsvergleichung und Bankrecht an der Universität zu Köln und betreute insbesondere das Kölner Willem C. Vis Moot Court Team. Im Jahr 2016 promovierte sie beim Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Klaus Peter Berger zu dem Thema „Parteivereinbarungen über die Qualifikationen von Schiedsrichtern“ zur Dr. iur. Bei Oppenhoff organisiert sie gemeinsam mit Frau Dr. Pickenpack die Cologne Vis Moot School.</p> <p>Anna-Gesine Zimmermann ist Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS), der Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler (DIS40) sowie des Kölner Anwaltvereins e. V. (KAV) und der Deutschen Gesellschaft für Vertriebsrecht e. V.</p>EditDelete
Gilbert Wurth <p>Gilbert Wurth ist auf die arbeitsrechtliche Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen sowie die arbeitsrechtliche Beratung im Rahmen von Unternehmensakquisitionen und Umwandlungen von Unternehmen spezialisiert. Er berät und vertritt Unternehmen regelmäßig in Tarifverhandlungen und bei Interessensausgleichs- und Sozialplanverhandlungen. Gilbert Wurth hat langjährige Erfahrung in der Lösung innerbetrieblicher Konflikte und führt auf Arbeitgeberseite regelmäßig Einigungsstellen- und Gerichtsverfahren. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die Beratung in Fragen der Unternehmensmitbestimmung.</p> <p>Gilbert Wurth wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für Arbeitsrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Gilbert Wurth ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1994 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln (Dr. jur.).</p>EditDelete
Alexander Willemsen <p>Alexander Willemsen berät und vertritt deutsche und ausländische Mandanten in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrecht. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden die Restrukturierung von Unternehmen und Betrieben sowie die arbeitsrechtlichen Aspekte von M&amp;A-Transaktionen. Daneben ist er spezialisiert auf die Beratung von Gesellschaften bei der Gestaltung und Beendigung von Anstellungsverträgen mit Vorständen, Geschäftsführern und leitenden Angestellten und ist bei gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Betriebsräten und Gewerkschaften auf Arbeitgeberseite tätig.</p> <p>Alexander Willemsen ist Partner der Sozietät Oppenhoff&nbsp;und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und an der Washington University in St. Louis, USA. Während seiner weiteren Ausbildung absolvierte er Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und&nbsp;einer großen deutschen Wirtschaftssozietät&nbsp;im Bereich des Arbeitsrechts. Im Jahr 2009 promovierte Alexander Willemsen an der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Ulrich Preis zu einem arbeitsrechtlichen Thema zum Dr. iur.</p> <p>Alexander Willemsen ist Mitglied in der European Employment Lawyers Association (EELA) und in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im DAV.</p>EditDelete
Axel Wenzel <p>Axel Wenzel ist spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen, Unternehmern und Stiftungen in allen Fragen des deutschen und europäischen Gesellschaftsrechts, insbesondere bei nationalen und grenzüberschreitenden Umwandlungsmaßnahmen, Unternehmenskäufen, Joint Ventures sowie im Zusammenhang mit SE-Strukturen. Als Partner der Praxisgruppe Nachfolge, Vermögen, Stiftungen berät er darüber hinaus vermögende Privatpersonen, Familiengesellschaften und Inhaberfamilien, sowie gemein- oder privatnützige Stiftungen bei allen Fragen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Sein Schwerpunkt liegt hierbei auf grenzüberschreitenden Fragen des Erb- und Familienrechts, des Stiftungsrechts und des Gemeinnützigkeitsrechts.</p> <p>Axel Wenzel ist Partner bei Oppenhoff. 2007 begann er seine Anwaltslaufbahn als Rechtsanwalt bei Linklaters LLP und wechselte mit der Gründung im Jahr 2008 zu Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln, promovierte bei Prof. Dr. Peter Krebs zum Dr. jur. und erwarb einen LL.M. (International Commercial and Business Law) an der University of East Anglia (Norwich, England).</p>EditDelete
Kathrin Vossen <p>Kathrin Vossen ist spezialisiert auf die arbeitsrechtliche Beratung nationaler und internationaler Unternehmen in allen Fragen des Arbeitsrechts. Dabei liegt ihr Schwerpunkt im Bereich des kollektiven Arbeitsrechts auf den arbeitsrechtlichen Fragestellungen bei einer Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea). Im Individualarbeitsrecht berät sie mit einem besonderen Fokus auf krankheitsbedingten Kündigungssachverhalten, dem Betrieblichen Eingliederungs- und Gesundheitsmanagement sowie dem Schwerbehindertenarbeitsrecht. Sie verfügt darüber hinaus über langjährige Erfahrung in der arbeitsgerichtlichen Prozessführung (Urteils- und Beschlussverfahren) vor den Arbeits- und Landesarbeitsgerichten sowie dem Bundesarbeitsgericht. Sie ist ausschließlich auf Arbeitgeberseite tätig.</p> <p>Kathrin Vossen wird seit 2014 von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers jährlich unter den besten Anwälten für Arbeitsrecht in Deutschland gelistet. Sie ist zudem eine der führenden Anwälte im Arbeitsrecht in Deutschland in der kanzleimonitor.de-Studie 2020/2021. In dem internationalen Kanzleiverzeichnis „Legal 500“ wird sie 2019 für Deutschland als empfohlene Rechtsanwältin für Arbeitsrecht geführt.</p> <p>Kathrin Vossen ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Von 1997 bis 2007 war sie Associate bzw. Managing Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu&nbsp;Köln und war Trainee bei Bayer Corporation in Pittsburgh, USA, bevor sie 1997 ihre Anwaltstätigkeit begann.</p> <p>Sie ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.</p>EditDelete
Anna-Catharina von Girsewald <p>Anna-Catharina von Girsewald&nbsp;berät deutsche und ausländische Unternehmen bei nationalen und internationalen M&amp;A-Transaktionen sowie Joint Ventures. Darüber hinaus unterstützt sie schwerpunktmäßig bei gesellschafts- und handelsrechtlichen Fragestellungen und betreut Mandanten regelmäßig bei Konzernrestrukturierungen und Umwandlungsmaßnahmen. Ein weiterer Fokus ihrer Tätigkeit liegt in der Beratung im Versicherungsaufsichtsrecht.</p> <p>Anna-Catharina von Girsewald ist seit 2017 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz. Bereits im Rahmen ihrer Referendarsausbildung war sie bei Oppenhoff&nbsp;sowie unter anderem bei Alston &amp; Bird in New York tätig. Vor ihrem Eintritt bei Oppenhoff war sie als Rechtsanwältin bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP im Bereich Gesellschaftsrecht / M&amp;A tätig. Sie ist Mitglied des Kölner Anwaltvereins.</p>EditDelete
Anne Vins-Niethammer <p>Anne Vins-Niethammer ist spezialisiert auf die umfassende anwaltliche Beratung bei nationalen und grenzüberschreitenden M&amp;A-Transaktionen und Reorganisationen.</p> <p>Zudem ist sie als Notarin mit Amtssitz in Frankfurt am Main bestellt. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt bei der notariellen Begleitung und Abwicklung von Transaktionen im Gesellschafts- und Immobilienrecht. Als Notarin berät und betreut sie Unternehmen jeder Größenordnung bei ihren gesellschaftsrechtlichen und immobilienrechtlichen Fragestellungen. Frau Vins-Niethammer beurkundet in Deutsch, Englisch und Spanisch.</p> <p>Anne Vins-Niethammer ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Vor dem Einstieg bei Oppenhoff war sie als Rechtsanwältin bei einer internationalen Großkanzlei in Frankfurt am Main mit Tätigkeitsschwerpunkt im Gesellschaftsrecht/M&amp;A tätig. Zudem arbeitete sie dort eng mit dem Notariatsteam zusammen mit Tätigkeitsschwerpunkt im Gesellschaftsrecht sowie Immobilien- und Bauträgerrecht. Seit 2009 war sie regelmäßig Notarvertreterin und ist seit September 2019 als Notarin mit Amtssitz in Frankfurt am Main bestellt.</p> <p>Sie studierte Rechtswissenschaften in Freiburg, Madrid und Berlin und absolvierte einen Master of Laws am King’s College, London.</p>EditDelete
Simon Spangler <p>Simon Spangler ist spezialisiert auf das deutsche und europäische Kartellrecht, insbesondere auf das Kartell- und Missbrauchsverbot, Vertriebsrecht&nbsp;und die Zusammenschlusskontrolle, das Beihilferecht und die benachbarten Gebiete des deutschen und europäischen Wirtschaftsrechts. Er berät internationale und nationale Unternehmen aus verschiedenen Branchen, einschließlich der öffentlichen Hand.</p> <p>Simon Spangler ist Mitglied des Vorstandes im KartellrechtsForum Frankfurt und Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht.</p> <p>Simon Spangler ist seit 2013 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Kiel, wo er im Anschluss zu einem kartellrechtlichen Thema bei Prof. Dr. Jickeli promovierte. Während des Referendariats absolvierte er u. a. Stationen bei einer internationalen Großkanzlei in Frankfurt am Main und bei der Auslandshandelskammer in Hong Kong. Anschließend studierte Simon Spangler an der University of Aberdeen und der University of Cape Town (LL.M.) und verfasste seine Masterarbeit zu einem kartellrechtlichen Thema. Seit 2011 war er Rechtsanwalt bei Orrick, Herrington &amp; Sutcliffe LLP im Bereich Kartell- und Beihilfenrecht.</p>EditDelete
Günter Seulen <p>Günter Seulen ist spezialisiert auf die gesellschaftsrechtliche (insbesondere aktienrechtliche) und kapitalmarktrechtliche Beratung nationaler und internationaler Unternehmen und Unternehmensgruppen, Unternehmens- und Konzernrestrukturierungen sowie auf die Beratung zu Fragen der Organhaftung und der Compliance-Struktur. Ebenso berät er deutsche und ausländische Unternehmen bei innerdeutschen und grenzüberschreitenden Unternehmenskäufen und Joint Ventures.</p> <p>Er wird von der Wirtschaftswoche unter den&nbsp;Top-Anwälten für Compliance&nbsp;(Bereich Gesellschaftsrecht, Organhaftung) in Deutschland gelistet.</p> <p>Günter Seulen ist Mitautor eines Kommentars zum Umwandlungsrecht und Lehrbeauftragter für Konzernrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.</p> <p>Günter Seulen ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Von 2001 bis 2007 war er Associate bzw. seit 2004 Managing Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Dr. jur.).</p>EditDelete
Cornelia-Cristina Scupra <p>Cornelia-Cristina Scupra ist im Bereich Arbeitsrecht tätig. Sie berät nationale und internationale Unternehmen auf sämtlichen Gebieten des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, insbesondere Gestaltung, Durchführung und Beendigung von Arbeits- und Dienstverträgen und Mitbestimmung im Betrieb und Unternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet die arbeitsrechtliche Begleitung von M&amp;A-Transaktionen.<br /> Sie&nbsp;vertritt zudem Arbeitgeber vor den deutschen Arbeitsgerichten.</p> <p>Cornelia-Cristina Scupra ist seit 2017 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie absolvierte ihre juristische Ausbildung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Studiumsbegleitend war sie für Freshfields Bruckhaus Deringer in Frankfurt am Main (Arbeitsrecht) tätig. Ihre Referendarausbildung absolvierte sie&nbsp;unter anderem bei White &amp; Case LLP (Arbeitsrecht) und DLA Piper UK LLP (Arbeitsrecht) in Frankfurt am Main.</p>EditDelete
Patrick Schwarze <p>Patrick Schwarze berät und vertritt nationale und internationale Mandanten im Bereich des IT-Rechts und des Datenschutzes. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die Beratung bei IT-Projektverträgen sowie Software Verträgen aller Art. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden darüber hinaus datenschutzrechtliche Themen, unter anderem in Bezug auf die Zulässigkeit von Datenverarbeitungen, konzernweite Datenschutz- und Compliance-Konzepte und Social Media. Patrick Schwarze verfügt außerdem über Erfahrungen im Bereich E-Commerce sowie Handels- und Vertriebsrecht.</p> <p>Patrick Schwarze ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena mit dem Schwerpunkt des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte Patrick Schwarze unter anderem eine Station bei Noerr LLP in Moskau (Russland) im Bereich des internationalen Wirtschaftsrechts. Bevor er zu Oppenhoff wechselte, war er von 2016 bis 2018 als Rechtsanwalt bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im Bereich Vertrags-, Handels- und Vertriebsrecht tätig. Zudem arbeitete Patrick Schwarze im Rahmen eines neunmonatigen Secondments in 2018 in einer Rechtsabteilung eines internationalen Unternehmens im Bereich des Einkaufs und IT-Rechts.</p>EditDelete
Hanna Schmidt <p>Hanna Schmidt ist im Bereich Information Technology &amp; Communications tätig. Sie berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen bei technologiebezogenen Transaktionen, insbesondere bei Softwareentwicklungsprojekten. Schwerpunkte ihrer Beratung bilden darüber hinaus die Gestaltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen und vertriebsbezogener Verträge, sowie Fragen zum E-Commerce und zur Produkthaftung. Hanna Schmidt verfügt außerdem über Erfahrungen im Bereich Versicherungsrecht mit dem Schwerpunkt Betriebshaftpflichtversicherung und Managerhaftung und hat ferner bereits regelmäßig Seminare zum Vertrags- und Produkthaftungsrecht gegeben.</p> <p>Hanna Schmidt ist seit 2018 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster. Von 2008 bis 2010 war sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für öffentliches Wirtschaftsrecht beschäftigt. Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitete sie als Rechtsanwältin zunächst für eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete, mittelständische Kölner Kanzlei (Friedrich Graf von Westphalen &amp; Partner) sowie im Anschluss für die internationale Kanzlei DLA Piper. Ferner war sie 2015 im Rahmen eines halbjährigen Secondments in der Schadenabteilung eines Unternehmens im Bereich der D&amp;O-Versicherung tätig.</p>EditDelete
Myriam Baars-Schilling <p>Myriam Baars-Schilling ist spezialisiert auf die Beratung deutscher und ausländischer Mandanten bei nationalen und grenzüberschreitenden M&amp;A Transaktionen und Joint-Venture Projekten. Daneben berät sie regelmäßig internationale Unternehmen bei Konzernumstrukturierungen, Umwandlungsmaßnahmen und in sonstigen allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragen. Besondere Erfahrung hat sie in den Bereichen Energie und Information Technologies (insb. neue Medien).&nbsp;</p> <p>Die WirtschaftsWoche führt sie als Top-Anwältin im Bereich M&amp;A.</p> <p>Myriam Baars-Schilling ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Von 2005 bis 2009 war sie Associate bei Allen &amp; Overy LLP in Frankfurt und Düsseldorf. Sie studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier und Bonn. Ihre Ausbildung absolvierte Frau Baars-Schilling unter anderem bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Köln und der Siemens AG in München. Im Jahr 2008 war Frau Baars-Schilling im Rahmen eines Secondments für die zentrale Rechtsabteilung der Evonik Industries AG, Bereich M&amp;A, tätig.</p>EditDelete
Sarah Scharf <p>Sarah Scharf ist im Bereich Gesellschaftsrecht / M&amp;A tätig. Sie berät bei allen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen, insbesondere zur Organhaftung und zur konzerninternen Reorganisation. Ihr Schwerpunkt liegt in der Beratung deutscher und ausländischer Unternehmen bei nationalen und internationalen M&amp;A-Transaktionen und Joint Ventures. Sarah Scharf hat besondere Erfahrung im Bereich der externen Nachfolgeregelungen und im Bereich Venture Capital. Sie berät regelmäßig Konzerne und Familienunternehmen beim Einstieg in oder beim Erwerb von Start-ups.</p> <p>Sarah&nbsp;Scharf ist seit 2013 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg und an der Université Paris XII (Licence en Droit). Während ihrer Referendarsausbildung absolvierte sie unter anderem Stationen bei der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sowie wirtschaftsberatenden Kanzleien in Düsseldorf und New York. Sie ist Mitglied des Kölner Anwaltsvereins und der AIJA – International Association of Young Lawyers.</p>EditDelete
Marvin Rochner <p>Marvin Rochner ist spezialisiert auf Immobilienwirtschaftsrecht. Er berät bei Immobilientransaktionen, im gewerblichen Miet- und Pachtrecht sowie bei allen im Rahmen der Verwaltung von Immobilien anfallenden Rechtsfragen. In diesem Zusammenhang berät und vertritt er nationale und internationale Unternehmen und Investoren.</p> <p>Marvin Rochner ist seit 2016 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Während seiner Ausbildung absolvierte er Stationen bei der Deutsch-Slowenischen Auslandshandelskammer (AHK) in Ljubljana sowie einer internationalen Großkanzlei im Bereich Commercial Law. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen.</p>EditDelete
Markus Rasner <p>Markus Rasner ist spezialisiert auf die umfassende Beratung bei nationalen und grenzüberschreitenden M&amp;A- und Private Equity-Transaktionen. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er Unternehmer, Family Offices, Finanzinvestoren sowie nationale und internationale Unternehmen bei deren Transaktionsvorhaben. Er verfügt zudem über umfangreiche Erfahrungen bei der Begleitung asiatischer Investoren. Außerdem berät Markus Rasner zu Distressed M&amp;A-Transaktionen und komplexen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen.</p> <p>Markus Rasner wird regelmäßig in den Branchenführern JUVE Handbuch und Legal 500 Deutschland als häufig empfohlener Anwalt im Bereich M&amp;A geführt.</p> <p>Markus Rasner ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Vor seinem Einstieg bei Oppenhoff war er als Rechtsanwalt und Partner führender nationaler und internationaler Kanzleien in Frankfurt am Main tätig. In 2008/09 arbeitete er als Foreign Secondee für eine der führenden Sozietäten in Singapur. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Münster und wurde 2004 mit einer Dissertation zum öffentlichen Übernahmerecht an der Universität Gießen promoviert.</p>EditDelete
Hans Jürgen Prinz <p>Hans Jürgen Prinz ist spezialisiert auf die Beratung von deutschen und international tätigen Unternehmen und Unternehmern im Bereich des Wirtschaftsrechts. Neben seiner Arbeit als Parteivertreter in Prozessen und Schiedsverfahren verfügt er über umfassende Erfahrung im Bereich Medienrecht sowie Gewerblicher Rechtsschutz. In zahlreichen Verfahren hat sich Hans Jürgen Prinz insbesondere einen bundesweiten Ruf als Medienrechtler erworben.</p> <p>Hans Jürgen Prinz wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für Gewerblichen Rechtsschutz in Deutschland gelistet.</p> <p>Hans Jürgen Prinz ist seit Mai 2008 Of Counsel bei Oppenhoff. 1967 begann er als Anwalt bei Boden Oppenhoff &amp; Schneider (später Oppenhoff &amp; Rädler und Linklaters LLP), absolvierte ein Secondment bei DuMont Schauberg und wurde 1971 Partner. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten München und Köln.</p> <p>Hans Jürgen Prinz ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS), der Arbeitsgemeinschaft der Verlagsjustitiare und Mitglied im Studienkreis für Presserecht und Pressefreiheit e.V. Von 1972 bis 2010 war er Mitglied im Deutschen Komitee für UNICEF und war fast zwei Jahrzehnte dessen stellvertretender Vorsitzender.</p>EditDelete
Vanessa Pickenpack <p>Vanessa Pickenpack berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen in zivil-, handels- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen. Dazu gehört neben der Prüfung und Gestaltung von Verträgen die außergerichtliche Konfliktlösung wie die Vertretung vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten. Ein Schwerpunkt von Vanessa Pickenpack sind Kartellschadensersatzverfahren, in denen sie sowohl auf Kläger- als auch auf Beklagtenseite vertritt. Sie ist außerdem regelmäßig als Schiedsrichterin in ad hoc und institutionellen Schiedsverfahren tätig.</p> <p>Vanessa Pickenpack ist seit 2008 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Nach dem Studium an der Universität Göttingen absolvierte sie ihr Referendariat in Düsseldorf mit Stationen in Wirtschaftskanzleien in Düsseldorf und Sydney. Anschließend promovierte sie zu einem zivilprozessualen Thema.</p> <p>Vanessa Pickenpack ist Mitglied in verschiedenen schiedsrechtlichen Vereinigungen und Gründungsmitglied der Cologne Vis Moot School. Sie ist&nbsp;Vizepräsidentin des Deutschen Anwaltvereins, Mitglied im Zivilverfahrensrechtsausschuss und im Kuratorium der Stiftung Contra Rechtsextremismus,&nbsp;sowie stellvertretende Vorsitzende des Beirats der Schlichtungsstelle&nbsp;der Rechtsanwaltschaft.</p> <p>Der US-amerikanische Verlag Best Lawyers listet Vanessa Pickenpack unter den besten Anwälten für Arbitration and Mediation sowie für Litigation.</p>EditDelete
Michael Oppenhoff <p>Michael Oppenhoff ist spezialisiert auf das Gesellschafts- und Konzernrecht mit Schwerpunkten in Struktur-, Management- und Mitbestimmungsfragen und betätigt sich als Mitglied und Vorsitzender mehrerer Aufsichtsräte.</p> <p>Michael Oppenhoff ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff &amp; Partner. Von 1969 bis 2002 war er Partner und ab 2003 Of Counsel bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Lausanne, München, Freiburg und Köln, verbrachte ein Masters-Jahr an der New York University und arbeitete ein weiteres Jahr für Anwaltsbüros in New York.</p>EditDelete
Stephan Müller <p>Stephan Müller leitet den Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht (Schwerpunkte im Außenwirtschafts-, Umwelt-, Vergabe- und Kartellrecht). Er selbst ist auf Exportkontrollrecht, Sanktionen, und Compliance mit Schwerpunkten in den Bereichen Anti-Korruption, Geldwäsche und Interne Ermittlungen spezialisiert. Seine Expertise ist besondere in Krisensituationen gefragt. Über besondere Erfahrung verfügt er hinsichtlich der Erarbeitung und Implementierung von Compliance-Strukturen. Zudem berät und vertritt er seine Mandanten sowohl in Ermittlungsverfahren als auch in Genehmigungsverfahren oder vor den Verwaltungsgerichten.</p> <p>Seit 2015 ist Stephan Müller Co-Vorsitzender der IBA Untersektion für Exportkontrollen und Antikorruption.</p> <p>Seit vielen Jahren wird Stephan Müller im JUVE Handbuch der Wirtschaftskanzleien als “führender Name” im Außenwirtschaftsrecht genannt. Im Rahmen der Studie kanzleimonitor.de, die alljährlich in Kooperation mit dem Bundesverband für Unternehmensjuristen erstellt wird, belegt er zudem mittlerweile zum fünften Mal in Folge den ersten Platz für Außenhandel &amp; Exportkontrolle in Deutschland.</p> <p>Stephan Müller ist Partner der Sozietät Oppenhoff. In 1996 war er Foreign Associate bei Lovell White Durrant (heute Hogan Lovells) in London. Von 2001 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP.</p> <p>2014 wurde er zum Co-Chair des Subkomitees zu Exportkontrolle, Sanktionen und Anti-Korruption der International Bar Association (IBA) gewählt. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn.</p> <p>Er ist Mitglied des Deutschen Anwaltvereins und des Deutschen Juristentages.</p>EditDelete
Stefanie Minzenmay <p>Stefanie Minzenmay ist spezialisiert auf Immobilien-Transaktionen. Sie hat langjährige Erfahrung bei der Beratung von Unternehmen und Finanzinvestoren beim Kauf und&nbsp;Verkauf, sowie der Entwicklung von Grundstücken, Immobilien(portfolios), Freizeitanlagen, Industrieanlagen und Gewerbeparks.&nbsp;Sie berät auch im gewerblichen Mietrecht und&nbsp;bei öffentlich-rechtlichen Fragen rund um die Immobilie.</p> <p>Stefanie Minzenmay wird von der WirtschaftsWoche unter den Top-Anwälten für Immobilienwirtschaftsrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Stefanie Minzenmay ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. 1998 begann sie ihre anwaltliche Tätigkeit in der Kanzlei Minzenmay, Könitz und Oehmen in Dinslaken. Ab 2000 arbeitete sie als Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler in Köln, dann von 2002 bis 2009 als Managing Associate bei Linklaters Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster, promovierte dort 2003 (Dr. jur.) und absolvierte den Fachanwaltslehrgang für Verwaltungsrecht.</p> <p>Stefanie Minzenmay ist Mitglied im Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V. sowie des IFKUR e.V.</p>EditDelete
Susanne Maurer <p>Susanne Maurer ist auf nationale und internationale Konfliktlösung spezialisiert. Sie vertritt Unternehmen vor staatlichen Gerichten und vor Schiedsgerichten. Außerdem unterstützt sie ihre Mandanten dabei, außergerichtliche Lösungen zu finden, sowohl während laufender Prozesse als auch unabhängig davon zur Vermeidung von Verfahren.</p> <p>Susanne Maurer berät zu sämtlichen Fragen, die sich im Rahmen von Vertragsverhältnissen auf den Gebieten des Zivil-, Handels- und Wirtschaftsrechts ergeben. So unterstützt sie bei Vertragsverhandlungen und der konkreten Vertragsgestaltung. Gleichermaßen berät sie zu Fragen in bestehenden Vertragsverhältnissen und hilft bei der Beendigung und der Abwicklung beendeter Verträge.&nbsp;Ein Schwerpunkt ihrer Beratung liegt auf dem Gebiet des Handelsvertreter- und sonstigen Vertriebsrechts. Dabei unterstützt sie beispielsweise&nbsp;die individuell geeignete Vertriebsform zu finden und praktisch auszugestalten.</p> <p>Susanne&nbsp;Maurer ist seit 2014 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Ihre Referendarausbildung absolvierte sie unter anderem bei einer internationalen Sozietät im Bereich Prozessführung und einem großen deutschen Automobilzulieferer. 2013 promovierte Susanne&nbsp;Maurer an der Universität in Freiburg zu dem Vorhaben der Errichtung einer Europäischen Staatsanwaltschaft zum Dr. iur.</p>EditDelete
Andrés Martin-Ehlers <p>Andrés Martin-Ehlers hat seinen Schwerpunkt im Kartell- und Beihilferecht und in den benachbarten Gebieten des deutschen und europäischen Wirtschaftsrechts. Er berät Unternehmen sowie die öffentliche Hand bei strategischen Fragen und vertritt sie in Verfahren vor den nationalen Kartellbehörden, der Europäischen Kommission und den Gerichten. Er ist insbesondere bekannt durch seine Tätigkeit in den Bereichen Steinkohlebeihilfen und Infrastruktur, insbesondere im Luftverkehrs-Sektor.</p> <p>Andrés Martin-Ehlers ist Partner der Sozietät Oppenhoff. 1996 begann er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt und arbeitete insbesondere mehrere Jahre in Brüssel. Er studierte Rechtswissenschaft an der Universität Passau. Nach Absolvierung des Master-Programms (LL.M.) an der University of London (King´s College) promovierte er an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.</p> <p>Andrés Martin-Ehlers ist Lehrbeauftragter an der Frankfurt School of Finance and Management. Er ist Mitautor des in zweiter Auflage erschienen Werks Lübbig/Martin-Ehlers, Beihilfenrecht der EU und veröffentlicht regelmäßig zu Fragen des Kartell- und Beihilfenrechts.</p>EditDelete
Marcel Markovic <p>Marcel Markovic berät in den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&amp;A. Schwerpunkt seiner Beratung bildet die rechtliche Begleitung von nationalen sowie grenzüberschreitenden M&amp;A-Transaktionen.</p> <p>Marcel Markovic ist seit 2018 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Mainz. Seine Referendarausbildung absolvierte er unter anderem bei einer internationalen Kanzlei im Bereich Capital Markets in Miami.</p>EditDelete
Annabelle Marceau <p>Annabelle Marceau ist im Bereich Arbeitsrecht tätig. Sie berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen auf sämtlichen Gebieten des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, insbesondere bei der Gestaltung, Durchführung und Beendigung von Arbeits- und Dienstverträgen und Mitbestimmung im Betrieb und Unternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der arbeitsrechtlichen Begleitung von Unternehmensrestrukturierungen und M&amp;A-Transaktionen. Sie vertritt zudem Arbeitgeber vor den Arbeitsgerichten.</p> <p>Annabelle Marceau ist seit 2018 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Ihre Referendarausbildung absolvierte Frau Marceau unter anderem bei Beiten Burkhardt in Brüssel. Von 2017 bis 2018 war sie bei einer Tochtergesellschaft der Deutschen Post AG als Syndikusrechtsanwältin in der Personalabteilung tätig.</p>EditDelete
Georg Maier-Reimer <p>Georg Maier-Reimer ist auf Gesellschaftsrecht, Unternehmenskäufe, Joint Ventures und Prozessführung in diesen Bereichen sowie auf Nachfolgeplanung spezialisiert. Seit 1982 ist er Mitglied des Zivilrechtsausschusses des deutschen Anwaltvereins, dessen Vorsitzender er von 1993 bis 2018 war. Mit zahlreichen Veröffentlichungen, vornehmlich zum Gesellschaftsrecht, nimmt er an der rechtswissenschaftlichen Diskussion teil.<br /> Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln verlieh ihm den Grad eines Dr. ehrenhalber.</p> <p>Georg Maier-Reimer wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für M&amp;A und Gesellschaftsrecht sowie für Schiedsgerichtsverfahren, Streitbeilegung und Mediation in Deutschland gelistet.</p> <p>Georg Maier-Reimer ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1971 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Lausanne, München, Bonn und Tübingen (Dr. jur.) und hat einen LL.M der Harvard Law School.</p>EditDelete
Fee Mäder <p>Fee Mäder berät und vertritt deutsche und internationale Unternehmen auf den Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes, Urheber- sowie Lauterkeitsrechts. Neben der Abwehr und Durchsetzung von Verletzungsansprüchen unterstützt sie rechtlich bei der Planung und Umsetzung von Werbe- und Marketingmaßnahmen.<br /> <br /> Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt von Fee Mäder liegt im Medienrecht. Hier berät und vertritt sie sowohl bei der Abwehr und Durchsetzung privatrechtlicher Ansprüche, etwa bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Wort- und Bildberichtserstattung, als auch auf dem Gebiet des öffentlichen Medienrechts bei aufsichts- und regulierungsrechtlichen Fragestellungen und Verfahren der Landesmedienanstalten. Über besondere Branchenkenntnis und Expertise verfügt sie im Bereich Rundfunk (Radio und Fernsehen) und Verlagswesen.</p> <p>Fee Mäder ist Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften in Freiburg und Köln. Während sie ihre Dissertation bei Prof. Karl-Nikolaus Peifer an der Universität zu Köln zu einem urheberrechtlichen Thema verfasste, war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Freshfields Bruckhaus Deringer im Bereich IP/IT tätig. Im Rahmen der Referendarausbildung absolvierte sie unter anderem Stationen bei der Deutschen Botschaft in Canberra, Australien und der Mediengruppe RTL Deutschland.<br /> <br /> Fee Mäder ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. (GRUR), des Alumni Medienrecht Köln e.V. sowie des Kölner Anwaltverein e.V. (KAV). Außerdem engagiert sie sich im Kölner Service Club von Zonta International.</p>EditDelete
Till Liebau <p>Till Liebau ist auf die Beratung nationaler und internationaler Konzerne, Familienunternehmen und Finanzinvestoren bei M&amp;A- und Private Equity-Transaktionen spezialisiert. Er verfügt insbesondere über umfangreiche Erfahrungen bei grenzüber&shy;schreiten&shy;den Investitionen. Daneben ist er&nbsp;umfänglich für führende W&amp;I-Versicherer beim Underwriting von M&amp;A-Risiken tätig und berät umfassend zu Konzernstrukturierungen und anderen gesellschaftsrechtlichen Maßnahmen.</p> <p>Till Liebau ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Vor seinem Einstieg bei Oppenhoff war er als Rechtsanwalt und Partner für Graf von Westphalen (2016/2017), CMS Hasche Sigle (2003/2016) sowie Lovells (2002/2003) in Frankfurt am Main tätig. 2009/2010 verbrachte er ein Secondment bei einer Investmentbank in Frankfurt und London. Er studierte in Perugia, an der Humboldt-Universität zu Berlin und in Edinburgh.</p>EditDelete
Georg Lecheler <p>Georg Lecheler berät deutsche und internationale Unternehmen und Investoren auf den Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechts und des unlauteren Wettbewerbs- sowie des Kartellrechts.</p> <p>Georg Lecheler ist Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitete von 2003 bis 2005 am Rechtszentrum für europäische und internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.) bei Prof. Ehricke. Während seiner Referendarzeit war er unter anderem für Freshfields in Köln und Brüssel tätig.</p>EditDelete
Jörn Kuhn <p>Jörn Kuhn berät deutsche und internationale Unternehmen in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die umfassende Beratung und Vertretung bei Restrukturierungen. Jörn Kuhn hat hierbei mehrjährige Erfahrung in Verhandlungen mit Gewerkschaften und Betriebsräten inklusive tariflicher Schlichtungsverfahren oder betrieblicher Einigungsstellen. Darüber hinaus ist er spezialisiert auf die Beratung in betriebsrentenrechtlichen Angelegenheiten im Besonderen auch im Rahmen von M&amp;A Transaktionen. Jörn Kuhn berät ferner Unternehmen in Fragen des Fremdpersonaleinsatzes, v.a. bei der Arbeitnehmerüberlassung sowie bei Industriedienstleistungen auf Grundlage von Dienst- und Werkverträgen.</p> <p>Jörn Kuhn ist Partner der Sozietät Oppenhoff. 2007 begann er seine Anwaltstätigkeit bei Linklaters LLP. Herr Kuhn studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Rostock und Göttingen.</p> <p>Jörn Kuhn ist Mitglied beim Kölner Anwaltverein e.V. (KAV) &nbsp;sowie in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).</p>EditDelete
Elmar Krüsmann <p>Elmar Krüsmann berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen sowie vermögende Privatpersonen zu sämtlichen Rechtsfragen des nationalen und internationalen Steuerrechts. Seine Tätigkeit umfasst hierbei insbesondere die Beratung bei Betriebsprüfungen sowie in außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren. Schwerpunkte seiner Arbeit sind darüber hinaus das Gemeinnützigkeitsrecht sowie die Vermögensnachfolge.</p> <p>Elmar Krüsmann ist seit 2018 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Steuerrecht bei der Kanzlei GÖRG beschäftigt. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte Elmar Krüsmann unter anderem Stationen beim Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Kanzlei BEITEN BURKHARDT im Bereich Vermögensnachfolge. Bevor er zu Oppenhoff wechselte, war er als Rechtsanwalt bei der Beratungsgesellschaft Ebner Stolz tätig.</p> <p>Er ist Mitglied der "International Fiscal Association (IFA)" sowie des "Young IFA Network (YIN)".</p>EditDelete
Marc Krischer <p>Marc Krischer ist spezialisiert auf die steuerliche und bilanzrechtliche Beratung im Bereich M&amp;A, die Strukturierung und Restrukturierung von Unternehmensgruppen sowie die Beratung bei Betriebsprüfungen und außergerichtlichen und gerichtlichen Rechtsbehelfen. Zudem berät er schwerpunktmäßig in den Bereichen Umsatzsteuer, Versicherungsteuer, Quellenbesteuerung, Management-Incentivierung und steuerliche Compliance-Anforderungen. Innerhalb der Praxisgruppe Nachfolge, Vermögen, Stiftungen berät er insbesondere Künstler und Sportler mit grenzüberschreitendem steuerlichen Bezug.</p> <p>Marc Krischer ist Partner der Sozietät Oppenhoff, in der er 2008 seine Tätigkeit als Steuerberater begann. Während seiner Ausbildung war er bei PwC in Frankfurt am Main sowie bei der Ford-Werke AG in Köln tätig. Von 2003 bis 2008 arbeitete er im Bereich Steuerrecht/Wirtschaftsprüfung bei Hecker, Werner, Himmelreich &amp; Nacken. Marc Krischer absolvierte eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten und studierte Wirtschaftsrecht in Köln (Diplom) sowie Steuerwissenschaften in Münster (Master of Laws). Darüber hinaus legte er in 2009 das Wirtschaftsprüferexamen ab (als Wirtschaftsprüfer tätig in eigener Praxis). Von 2005 bis 2016 war er Lehrbeauftragter der RFH Köln für Internationale Rechnungslegung/Konzernrechnungslegung und auch für Konzernsteuerrecht.</p> <p>Er ist Mitglied des NRW-Arbeitskreises „International / Verrechnungspreise“ bei der IHK Köln sowie des Gesprächskreises „Internationales Bilanzrecht“ an der Universität zu Köln.</p>EditDelete
Andreas Krebs <p>Andreas Krebs berät in allen Fragen des Gesellschaftsrechts sowie in den Bereichen des Aktien- und Kapitalmarktrechts. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere auch die rechtliche Begleitung von nationalen sowie grenzüberschreitenden M&amp;A-Transaktionen.</p> <p>Andreas Krebs ist seit 2019 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln, der China University of Political Science and Law in Peking sowie der University of Aberdeen (LL.M.). Im Jahr 2018 wurde er durch die Universität zu Köln mit einer Arbeit zur Drittwirkung völkerrechtlicher Verträge promoviert. Studienbegleitend war Herr Krebs für die Sozietäten CMS Hasche Sigle in Köln (Employment &amp; Pensions) und Noerr LLP in Düsseldorf (Litigation, Arbitration &amp; ADR) tätig. Seine Referendarausbildung absolvierte er unter anderem an der Deutschen Sporthochschule Köln und bei Hogan Lovells LLP in Düsseldorf (Government Regulatory).</p>EditDelete
Rolf Koerfer <p>Rolf Koerfer blickt auf eine mehr als zwanzigjährige anwaltliche Tätigkeit im Bereich der Unternehmenstransaktionen zurück. Er ist einer der ausgewiesenen Spezialisten für nationale und grenzüberschreitende M&amp;A Transaktionen und verfügt über umfassende anwaltliche Expertise bei der Reorganisation von Unternehmen.</p> <p>Rolf Koerfer wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für Gesellschaftsrecht, M&amp;A und Versicherungsrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Rolf Koerfer ist seit Oktober 2009 Partner der Sozietät Oppenhoff. Zuvor war er Partner bei Allen &amp; Overy und Shearman &amp; Sterling in Düsseldorf. Von 1991 bis Februar 2000 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler in Köln. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Köln. Rolf Koerfer ist unter anderem Mitglied des Gesellschaftsrechtsausschusses der Bundesrechtsanwaltskammer.</p>EditDelete
Stephan König <p>Stephan König ist spezialisiert auf Unternehmenskäufe, die gesellschaftsrechtliche Beratung von Familienunternehmen&nbsp;sowie die Begleitung hieraus entstehender Auseinandersetzungen. Er hat umfangreiche Erfahrung in zahlreichen Schiedsverfahren, sowohl als Schiedsrichter als auch als Parteivertreter in großen Schiedsverfahren in den Bereichen M&amp;A, Joint Venture und Gesellschaftsrecht.</p> <p>Stephan König ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1992 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler/Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Köln, Genf und München (Dr. jur.). Ferner studierte er für ein Jahr an der New York University School of Law und erwarb den Titel eines Master of Comparative Jurisprudence (M.C.J.). Stephan König ist Mitglied der Union Internationale des Avocats (Past Präsident M&amp;A Commission), der International Bar Association (Committee on Arbitration and ADR) und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS).</p>EditDelete
Gunnar Knorr <p>Gunnar Knorr ist spezialisiert auf die steuerliche Beratung im Bereich M&amp;A und Unternehmensfinanzierung, insbesondere im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Transaktionen, die Strukturierung und Restrukturierung von Unternehmensgruppen sowie die Beratung bei Steuerprüfungen einschließlich finanzgerichtlicher Verfahren.</p> <p>Gunnar Knorr ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Von 2002 bis 2007 war er Associate und Managing Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Köln und Bonn (Dr. jur.). Seit 2005 ist er Steuerberater. Während seiner Ausbildung arbeitete er bei zwei Vorgängerfirmen von Deloitte in London und Paris und der Europäischen Kommission in Brüssel. Gunnar Knorr ist Lehrbeauftragter der Frankfurt School of Finance und lehrt im Rahmen des Master-Studiengangs Mergers &amp; Acquisitions.</p>EditDelete
Peter Klappich <p>Peter Klappich ist spezialisiert auf die Beratung und Vertretung von nationalen und internationalen pharmazeutischen Unternehmen in Prozessen und Schiedsgerichtsverfahren sowie in sämtlichen aufsichts-, wettbewerbs- und handelsrechtlichen Fragen. Er war an einer Vielzahl von bedeutenden Produkthaftungsfällen im Hinblick auf Konsumentenprodukte, Arzneimittel, chemische Produkte, Kraftfahrzeuge und sonstige technische Produkte in Deutschland und anderen europäischen Ländern beteiligt. Er vertritt regelmäßig Versicherte und Versicherer in Streitigkeiten im Zusammenhang mit Produkthaftpflichtversicherungen und berät beim Abschluss und der Überprüfung entsprechender Policen. Weiterhin befasst&nbsp;er sich mit Fragen der Produktsicherheit, einschließlich der Vermeidung von Produkthaftungsrisiken, Warenrückrufaktionen und dem Umgang mit Prozessrisiken.</p> <p>Peter Klappich wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für&nbsp;Prozessführung und Arzneimittelrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Peter Klappich ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Von 1982 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Köln.</p>EditDelete
Johannes Janning <p>Johannes Janning berät in allen Fragen des deutschen und europäischen Gesellschaftsrechts sowie zu M&amp;A- und Venture Capital-Transaktionen. Er berät schwerpunktmäßig Venture Capital Investoren und Start-Ups sowie die Versicherungs- und Pharmaindustrie, letztere insbesondere auch zu aufsichts- und handelsrechtlichen Fragen. &nbsp;</p> <p>Johannes Janning wird von The Legal 500 Deutschland im Bereich Gesundheit empfohlen.</p> <p>Johannes Janning ist seit 2017 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. 2015 begann er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt bei DLA Piper UK LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn sowie der London School of Economics (LL.M.) und promovierte an der Universität zu Köln zum Dr. jur. Studiumsbegleitend war Herr Janning für die Sozietät Cleary Gottlieb Steen &amp; Hamilton in Köln (M&amp;A) und London (Capital Markets) tätig. Seine Referendarausbildung absolvierte er unter anderem bei Raue LLP in Berlin (M&amp;A/Venture-Capital) und dem deutschen Generalkonsulat in Hong Kong.</p> EditDelete
Rainer Jacob <p>Rainer Jacob ist spezialisiert auf Unternehmensübernahmen insbesondere von Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Darüber hinaus berät er zu Gesellschafterauseinandersetzungen, insbesondere im Bereich der Schiedsgerichtsbarkeit, und ist spezialisiert auf die Umstrukturierung von Unternehmen. Zudem verfolgt Rainer Jacob eine umfangreiche Tätigkeit als Notar, insbesondere in den Bereichen Gesellschaftsrecht und Immobilienrecht.</p> <p>Rainer Jacob ist seit 2019 Rechtsanwalt, Partner und Notar bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bremen und war von 1978 bis 1979 an der französischen Verwaltungshochschule „École Nationale d'Administration ENA“. Rainer Jacob war Foreign Associate bei Arnold &amp; Porter, Washington D.C., 1982. Er begann 1981 in einer der namhaften deutschen Wirtschaftskanzleien in Frankfurt am Main, in der er 1986 Partner wurde. Nach deren Fusion mit einer großen internationalen Anwaltssozietät mit Hauptsitz in New York und Paris im Jahre 2000 war er Partner, auch zeitweise Managing Partner für Deutschland dieser Sozietät und wechselte dann im Jahre 2005 zu DLA Piper.</p>EditDelete
Holger Hofmann <p>Holger Hofmann ist spezialisiert auf die Beratung von deutschen und internationalen Unternehmen im Bereich des Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Seine Beratungsschwerpunkte liegen im Umwelt,- Vergabe- und Außenwirtschaftsrecht sowie im Energierecht. In diesem Zusammenhang berät und vertritt er seine Mandanten auch in Genehmigungsverfahren sowie vor Verwaltungsgerichten und den Nachprüfungsinstanzen. Er begleitet zudem M&amp;A-Transaktionen und unterstützt bei der Bewertung und Implementierung von unternehmensbezogenen Compliance-Strukturen.&nbsp;Die WirtschaftsWoche zählt ihn 2018 zu den Top-Anwälten im Vergaberecht.</p> <p>Holger Hofmann ist seit 2008 Rechtsanwalt und heute Partner der Sozietät Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Während und nach dem Studium war Holger Hofmann am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht in Köln als wissenschaftlicher Angestellter tätig. Während seiner Ausbildung absolvierte er Stationen u. a. bei einer auf Energierecht spezialisierten Kanzlei sowie dem Regionalbüro Südost-/Ostasien einer deutschen Stiftung in Bangkok, Thailand.</p> <p>Er ist Mitglied des Deutschen Anwaltvereins (DAV), der Gesellschaft für Umweltrecht (GfU) und dem forum vergabe e.V.</p>EditDelete
Heiko Höfler <p>Heiko Höfler ist ein Rechtsanwalt mit umfassender Erfahrung in der gerichtlichen Vertretung und Beratung zu komplexen Transaktionen im öffentlichen Sektor. Er verfügt über langjährige umfassende Branchenkenntnis in den Bereichen öffentliche Infrastruktur sowie Sicherheit und Verteidigung.</p> <p>Prof. Dr. Heiko Höfler ist Partner der Sozietät Oppenhoff und ist beratend im öffentlichen Wirtschaftsrecht tätig. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden das Recht der öffentlichen Auftragsvergabe (Vergaberecht), das EU-Beihilferecht sowie das Außenwirtschaftsrecht (insbesondere Exportkontrolle). Prof. Dr. Höfler ist als Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht und Fachanwalt für Vergaberecht qualifiziert.</p> <p>Er berät Unternehmen, Finanzinstitute und staatliche Institutionen im Umfeld komplexer Investitionen und Transaktionen im öffentlichen Sektor. An zahlreichen Infrastruktur- und Technologieprojekten sowie Public Private Partnerships im In- und Ausland hat Prof. Dr. Höfler beratend mitgewirkt. Er vertritt regelmäßig Beteiligte in Streitfällen vor nationalen und europäischen Gerichten. Prof. Dr. Höfler berät außerdem ausländische Investoren, Institutionen und Regierungen, die bei Gesetzgebungsvorhaben Rat suchen. Die Branchendienste Legal 500 und JUVE zählen Prof. Dr. Heiko Höfler zu den führenden deutschen Namen im Vergaberecht. Zahlreiche andere Publikationen über den Anwaltsmarkt (z. B. Who is Who Legal, Best Lawyers, Handelsblatt, WirtschaftsWoche) enthalten vergleichbare Bewertungen.</p> <p>Heiko Höfler hat Rechtswissenschaften an den Universitäten Würzburg und München studiert. Im Anschluss an sein Erstes Juristisches Staatsexamen in München (1993) absolvierte er im Bezirk des OLG Düsseldorf sein Referendariat und legte 1995 sein Zweites Juristisches Staatsexamen ab. Seine rechtsvergleichende Promotion zum Vergaberecht betreute Prof. Dr. Hanns Ullrich MCJ an der Universität der Bundeswehr in München.</p> <p>Heiko Höfler ist seit 1995 als Rechtsanwalt zugelassen. Im Rahmen seiner Professur an der Bauhaus-Universität Weimar unterrichtet er seit mehr als zehn Jahren im Vergaberecht und Recht der Public Private Partnerships. Prof. Dr. Höfler ist stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses für internationales Wirtschaftsrecht bei der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer. Als beorderter Reserveoffizier nimmt er regelmäßig Aufgaben im Kommando Streitkräftebasis wahr (Oberstleutnant d. R.).</p>EditDelete
Marc Hilber <p>Marc Hilber ist spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen bei technologiebezogenen Transaktionen, insbesondere bei Joint Ventures sowie Outsourcing- und Softwareentwicklungsprojekten. Er berät bei Vertragsgestaltungen in den Bereichen Aerospace &amp; Defence, Outsourcing und Cloud Computing, bei Softwareprojekten, zu E-Commerce sowie im Datenschutzrecht.</p> <p>Die Kanzleimonitor-Studie des Bundesverbands für Unternehmensjuristen (BUJ) führt ihn unter den Top 3 Anwälten für Datenschutzrecht in Deutschland. Außerdem wird er im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien namentlich empfohlen. Der US-amerikanische Verlag Best Lawyers zeichnete ihn 2017 als „Lawyer of the Year“ (IT Law) aus. Die WirtschaftsWoche empfahl ihn 2020&nbsp;zum dritten&nbsp;Mal als Top-Anwalt für IT-Recht in Deutschland.</p> <p>Marc Hilber ist unter anderem&nbsp;Herausgeber des im Verlag Dr. Otto Schmidt erschienenen Handbuchs Cloud Computing sowie Mitherausgeber des Beck’schen Online-Kommentars im IT-Recht (2019).</p> <p>Marc Hilber ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Von 2002 bis 2007 war er (Managing) Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau, Angers, University of Illinois (LL.M.) und Köln (Dr. jur.). Er hat während seiner Ausbildung 1999 bei der amerikanischen Kanzlei Allegaert Berger &amp; Vogel in New York gearbeitet.</p>EditDelete
Isabel Hexel <p>Isabel Hexel ist spezialisiert auf Individual- und Kollektivarbeitsrecht. Sie berät nationale und internationale Unternehmen in unternehmensmitbestimmungs-, betriebsverfassungs- und tarifrechtlichen Fragestellungen, insbesondere im Rahmen von M&amp;A-Transaktionen, Restrukturierungen und Interessenausgleich- und Sozialplanverhandlungen. Weitere Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die arbeitsrechtliche Compliance sowie Beratung im Zusammenhang mit Organfragen, die Gestaltung variabler Vergütungssysteme sowie Fragen des Arbeitnehmerdatenschutzes und Social Media.</p> <p>Isabel Hexel ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Zuvor war sie Associate bei Latham &amp; Watkins LLP in Hamburg sowie Linklaters LLP in Köln. Sie studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg, Swansea und Berlin und war mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Bundestag in Berlin tätig. Vor ihrem Studium absolvierte sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Commerzbank AG in Osnabrück.</p> <p>Sie ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Mitglied im Kölner Anwaltverein e. V. sowie in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein e. V. Isabel Hexel wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers und dem Handelsblatt unter den besten Anwälten für Arbeitsrecht in Deutschland gelistet.</p>EditDelete
Anika Hellmann <p>Anika Hellmann berät und vertritt deutsche und ausländische Unternehmen auf den Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheber- sowie des Lauterkeitsrechts. Neben der außergerichtlichen Vertragsgestaltung und Konfliktlösung umfasst ihre Tätigkeit auch die Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen vor staatlichen Gerichten.</p> <p>Anika Hellmann ist seit 2019 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln absolvierte sie ihr Referendariat in Bonn. Im Rahmen der Referendarausbildung absolvierte Frau Hellmann unter anderem Stationen bei der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe sowie in einer auf Wettbewerbs- und Medienrecht spezialisierten Kanzlei, in der Frau Hellmann insbesondere auch in den Bereichen Markenrecht und Urheberrecht tätig war.</p> <p>Während des Studiums arbeitete Anika Hellmann zunächst in einer zivilrechtlich ausgerichteten Kanzlei in Köln, später als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Nachfolge, Vermögen, Stiftungen bei Oppenhoff &amp; Partner. Vor ihrem Eintritt als Rechtsanwältin war Frau Hellmann außerdem als juristische Mitarbeiterin in unserer Sozietät, im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz, tätig.</p>EditDelete
Mareike Heesing <p>Mareike Heesing ist auf die Beratung von nationalen und internationalen Hochtechnologieunternehmen spezialisiert. Sie unterstützt diese insbesondere bei Projektverträgen, außenwirtschaftsrechtlichen Investitionsprüfungen und Fragestellungen zu Exportkontrolle und Sanktionen.<br /> Über besondere Erfahrungen verfügt sie im Bereich der Vertragsgestaltung von multinationalen Beschaffungsprojekten der Luft- und Raumfahrttechnik.</p> <p>Mareike Heesing ist seit 2017 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln sowie der Université Paris I Panthéon-Sorbonne in Paris (LL.M.) mit dem Schwerpunkt des Internationalen Wirtschaftsrechts. Sie verfügt über die Zusatzqualifikation der französischen Maîtrise en Droit. Von 2016 bis 2017 war sie in Frankreich als Rechtsberaterin in der Unternehmensführung von Airbus tätig.<br /> Mareike Heesing ist Mitglied im Juristen des deutschen und französischen Rechts (J.D.F.R.) e.V.&nbsp;</p>EditDelete
Jürgen Hartung <p>Jürgen Hartung ist spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen im Bereich des Datenschutzes und IT-Rechts mit Schwerpunkt auf Outsourcing, IT-Projekten und E-Commerce. Seine Erfahrung im Datenschutz deckt ein weites Spektrum ab, z.B. interne Untersuchungen, Mitarbeiterüberwachung, internationale Transfers von personenbezogenen Daten, Social Media, Datenmissbrauch, Datenschutz-Organisationen, Datenschutz-Audit, etc.<br /> Des Weiteren berät Jürgen Hartung bei Compliance-Fragen, einschließlich Risikoanalysen und Strukturierung von internen Compliance-Organisationen. Außerdem ist er Ansprechpartner für die Region Süd-Ost-Asien.</p> <p>Jürgen Hartung wird als führender IT-Rechtler regelmäßig in internationalen Rankings wie Chambers Europe, Legal 500, Who's Who Legal und Best Lawyers empfohlen. 2019 wurde er von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers in Deutschland als IT-Anwalt des Jahres ausgezeichnet. Jürgen Hartung ist zudem häufig in den JUVE Rankings vertreten und seit vielen Jahren in Folge der meist empfohlene Anwalt für Datenschutz in der kanzleimonitor.de-Studie. Die WirtschaftsWoche listet ihn unter den Top-Anwälten für Compliance und IT-Recht in Deutschland.</p> <p>Jürgen Hartung ist Partner der Sozietät Oppenhoff. Von 2000 bis 2007 war er Associate und Managing Associate bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften und Internationale Politik an den Universitäten Tübingen (Dr. jur.) und Wales, Aberystwyth. Er hat während seiner Ausbildung 1999/2000 bei der amerikanischen Kanzlei Baker &amp; McKenzie in New York gearbeitet. Jürgen Hartung ist Autor zahlreicher Artikel zu den Themen Datenschutz und IT-Recht und ein gefragter Referent bei nationalen und internationalen Konferenzen und Seminaren.</p>EditDelete
Marc Alexander Häger <p>Marc Alexander Häger ist spezialisiert auf Immobilienrecht. Darüber hinaus verfügt er über langjährige Expertise im Bereich Prozessführung und Schiedsgerichtsverfahren, insbesondere im gewerblichen Mietrecht, Vertragsrecht und Insolvenzrecht. In diesem Zusammenhang berät und vertritt er nationale und internationale Unternehmen und Finanzinvestoren unter anderem beim Kauf und Verkauf von Grundstücken und Immobilien(portfolios), im Mietrecht, der allgemeinen Vertragsgestaltung sowie bei hiermit verbundenen zivil- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen.</p> <p>Marc Alexander Häger ist seit 2010 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Während seiner Ausbildung absolvierte er Stationen bei der Deutsch-Britischen Auslandshandelskammer (AHK) in London und bei Lowenstein Sandler in New York im Bereich Capital Markets Litigation. Von 2006 bis 2007 war er bei Linklaters LLP als&nbsp;wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Er studierte Rechtswissenschaften&nbsp;an den Universitäten&nbsp;Bonn und Münster (LL.M.).</p>EditDelete
Klaus Günther <p>Klaus Günther ist spezialisiert auf die Beratung von deutschen und ausländischen Unternehmen und Unternehmern im Bereich des Wirtschaftsrechts. Zusätzlich hat er umfangreiche Erfahrung in mehr als 100 Verfahren sowohl als Schiedsrichter als auch als Parteivertreter in großen Schiedsverfahren aus den Bereichen M&amp;A, Joint Venture, Energie, Anlagenbau, Flugzeugindustrie und allgemeine Vertragsbeziehungen, u. a. Toll Collect als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland, Enteignungen im Elektrizitätsbereich, Verträge aus dem öffentlich-rechtlichen sowie Telekommunikationsbereich im Hinblick auf den Umfang von Lizenzen, Beendigung der Verträge sowie Preis- und Mengenanpassungen nach ICC, DIS, LCIA, VIAC und UNCITRAL-Regeln, sowie in ad-hoc Verfahren. Seine schiedsrichterliche Erfahrung sowohl als Vorsitzender als auch als Beisitzender hat regelmäßige Anerkennung gefunden.&nbsp;</p> <p>Klaus Günther wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für&nbsp;Schiedsgerichtsverfahren und Mediation&nbsp;in Deutschland gelistet.</p> <p>Klaus Günther ist seit März 2008 of Counsel bei Oppenhoff. Seit 1977 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler und später bei Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in München und Köln (Dr. iur.). Von der University of California, Berkeley&nbsp;erhielt er den Grad eines Master of Laws (LL.M.). Er ist Mitglied der Deutsch Amerikanischen Juristenvereinigung (Past Präsident, Ehrenmitglied), der International Bar Association (Committees on Arbitration and ADR and on International Sales) und der Commission on Arbitration der Internationalen Handelskammer, Paris (Delegate for Germany) und hat insbesondere im Bereich des Schiedsgerichtswesens Veröffentlichungen vorgelegt.</p>EditDelete
Alexandra Groth <p>Alexandra Groth ist im Bereich Arbeitsrecht tätig. Sie berät nationale und internationale Unternehmen auf sämtlichen Gebieten des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, insbesondere zur Gestaltung, Durchführung und Beendigung von Arbeits- und Dienstverträgen sowie zur betrieblichen und unternehmerischen Mitbestimmung. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der arbeitsrechtlichen Begleitung von Unternehmensrestrukturierungen und M&amp;A-Transaktionen.</p> <p>Alexandra Groth ist seit 2018 Rechtsanwältin bei Oppenhoff. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf sowie der Université de Cergy-Pontoise in Frankreich mit dem Schwerpunkt des deutschen und französischen Arbeits- und Gesellschaftsrechts. Sie verfügt über die Zusatzqualifikation des Master en droit. Ihre Referendarausbildung absolvierte Frau Groth unter anderem bei Allen &amp; Overy LLP (Arbeitsrecht) und Bertelsmann Inc. in New York. Von 2016 bis 2018 war sie als Rechtsanwältin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im Bereich Arbeitsrecht tätig.</p> <p>Vor ihrem Studium absolvierte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau sowie das BTS Comptabilité/Gestion berufsbegleitend bei der Robert Bosch SAS in Frankreich.</p>EditDelete
Hanno Goltz <p>Hanno Goltz ist spezialisiert auf die Beratung und Vertretung von inländischen und ausländischen Unternehmen bei der rechtlichen Gestaltung der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in Deutschland wie auch grenzüberschreitend. Er hat besondere Erfahrung im Bereich der Versicherungswirtschaft einschließlich von M&amp;A-Transaktionen, der Gründung von Versicherungsunternehmen, des Versicherungsaufsichtsrechts, der Restrukturierung sowie Entwicklung von neuen Versicherungsprodukten. Er vertritt führende internationale Versicherungs- und Rückversicherungsgruppen in bedeutenden Auseinandersetzungen vor Gerichten und Schiedsgerichten.</p> <p>Die herausragenden Leistungen im Bereich Versicherungswirtschaft haben international Anerkennung gefunden, unter anderem durch Aufnahme in den Guide „The World’s Leading Insurance and Reinsurance Lawyers“, veröffentlicht von der Legal Media Group und Nennung als führender Experte in nationalen und internationalen Verzeichnissen wie JUVE Handbuch, Legal 500 oder Who’s Who Legal Germany. Er ist Mitglied in verschiedenen versicherungsrechtlichen Vereinigungen und hat im Rahmen des IBA Insurance Committee häufig Vorträge gehalten und an internationalen Studien und Veröffentlichungen teilgenommen. Hanno Goltz wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für Versicherungsrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Hanno Goltz ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1978 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Köln, Lausanne (Dr. jur., Soutenance de Thèse) und Bonn. Vor seiner Tätigkeit in Deutschland war er in Lausanne bei der Kanzlei Bussy, Rusconi &amp; Partner tätig.</p>EditDelete
Robert Glawe <p>Robert Glawe berät und vertritt Unternehmen an der Schnittstelle von Recht, Privatwirtschaft und Politik, vornehmlich zur Regulierung bei Exportgeschäften (Außenwirtschaftsrecht) und zur staatlichen Auftragsvergabe (Vergaberecht).</p> <p>Er verfügt über mehrjährige Erfahrungen bei der Begleitung großvolumiger EU-Vergabeverfahren auf Auftragnehmer- und Bieterseite sowie auf dem Gebiet des EU-Prozessrechts. Die Beratung beim Aufbau von außenwirtschaftsrechtlichen Compliance-Strukturen, zur nachhaltigen Beschaffung sowie Maßnahmen zur Konfliktvermeidung zwischen dem privaten und öffentlichen Sektor zählen ebenfalls zu seinem Tätigkeitsbereich. Sein Branchenschwerpunkt liegt auf dem Sicherheits- und Verteidigungssektor sowie im Bereich moderner Industrietechnologien (Digitalisierung, Additive Fertigung, eMobilität).</p> <p>Die WirtschaftsWoche führt ihn als Top-Anwalt im Bereich Vergaberecht.</p> <p>Robert Glawe gehört zu den ersten Rechtsanwälten, die den neu eingerichteten Titel „Fachanwalt für Vergaberecht“ erwarben. Seit 2019 ist er Dozent in der Fachanwaltsausbildung an der Bucerius Law School in Hamburg.</p> <p>Robert Glawe wurde 2010 von der Universität Osnabrück (Prof. Dr. Ipsen) mit einer verfassungsrechtlichen Dissertation summa cum laude promoviert. Während seines Referendariats absolvierte er Stationen in einer Brüsseler Sozietät (EU-/ Beihilfenrecht) sowie beim Innenausschuss des Deutschen Bundestages.</p> <p>Vor seinem Studium an der Georg-August-Universität Göttingen hat Robert Glawe eine zweijährige Ausbildung zum Reserveoffizier absolviert und ist seit 2013 als Stabsoffizier der Reserve beordert.</p>EditDelete
Harald Gesell <p>Harald Gesell ist spezialisiert auf die Beratung deutscher und ausländischer Unternehmen im Aktien- und Konzernrecht, insbesondere bei nationalen und grenzüberschreitenden Umwandlungsmaßnahmen, SE-Strukturen und zu Fragen der Konzernfinanzierung. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden nationale und grenzüberschreitende Unternehmenskäufe und Joint Ventures. Er ist Mitautor eines Kommentars zum GmbH-Gesetz, Mitherausgeber eines Praktikerhandbuchs zum Europäischen Kapitalgesellschaftsrecht und Lehrbeauftragter für Konzernrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.</p> <p>Harald Gesell ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 2001 bis 2007 war er Partner bei Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu&nbsp;Köln (Dr. jur.).</p>EditDelete
Christof Gaudig <p>Christof Gaudig berät insbesondere Investoren, multinationale und mittelständische Unternehmen bei inländischen und grenzübergreifenden M&amp;A-Transaktionen oder komplexen Projekten, einschließlich der Prozessführung in diesen Bereichen. Im Übrigen berät Herr Gaudig auch Erst- und Rückversicherer in streitigen Verfahren sowie zu versicherungsrechtlichen Fragestellungen. Legal 500 und JUVE führen ihn als „empfohlenen Anwalt“ in den Praxisbereichen Corporate und M&amp;A (JUVE Handbuch 2014/2015 / Legal 500 Deutschland 2015). Der WirtschaftsWoche Guide führt ihn in der Liste der 600 führenden Köpfe in Deutschland für M&amp;A und Corporate Finance.</p> <p>Christof Gaudig ist seit 2015 Rechtsanwalt und Partner bei Oppenhoff. Zuvor war Gaudig bei Mayer Brown und leitete dort u. a. die deutsche Corporate Praxis sowie den Kölner Standort. Darüber hinaus war er Mitglied des globalen Partnership Boards. Von 1994 bis 1997 war er Associate bei Freshfields in Frankfurt. Christof Gaudig hat Rechtswissenschaften an den Universitäten in Köln und Freiburg studiert und war vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in Deutschland für eine internationale Kanzlei in London und eine Investmentbank in Lissabon tätig.</p>EditDelete
Gabriele Fontane <p>Gabriele Fontane berät seit Mitte der 1990er Jahre in den Bereichen M&amp;A/Private Equity und Gesellschaftsrecht, mit einem Schwerpunkt auf MBO/LBO Transaktionen. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehört auch die Beratung der Akquisitionsfinanzierung und von Managementbeteiligungen. Gabriele Fontane ist für Finanzinvestoren/Private Equity Fonds, beteiligungsinteressierte Manager, strategische Käufer sowie Unternehmer, die einen Verkauf ihres Unternehmens in Erwägung ziehen, tätig.</p> <p>Sie unterrichtet seit 2006 im Bereich Private Equity als Lehrbeauftragte an der Frankfurt School of Finance &amp; Management in deren M&amp;A-Studiengang und ist Mitglied in deren M&amp;A-Beirat.</p> <p>Gabriele Fontane ist seit 2018 Rechtsanwältin und Partnerin bei Oppenhoff. Zuvor war sie Gründungspartnerin von Otto Mittag Fontane, einer auf die Beratung von M&amp;A- und Private Equity Transaktionen spezialisierten Kanzlei, die 2009 durch die Abspaltung des Frankfurter Büros von Thümmel, Schütze &amp; Partner entstanden ist. Für letztere Kanzlei war Gabriele Fontane 14 Jahre tätig, davon 11 Jahre als Partner. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität, Frankfurt am Main, und nahm ihre anwaltliche Tätigkeit 1993 als foreign associate bei Curtis, Mallet-Prevost, Colt &amp; Mosle in New York auf.</p>EditDelete
Christian Fischer <p>Christian Fischer ist Of Counsel im Bereich Aerospace &amp; Defense. Sein Schwerpunkt ist die maritime Industrie und Hochtechnologie.</p> <p>Christian Fischer ist seit Anfang 2019 als Of Counsel aus dem Hamburger Büro tätig.</p> <p>Mitte 2013 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) im Range eines Ministerialdirigenten aus und war seitdem als Rechtsanwalt tätig. Bis 2012 war er Chef der deutschen Marinerüstung, bis zu seinem Ausscheiden Sonderbeauftragter des BMVg für die Verwertung von Wehrmaterial. Vorausgegangen waren Positionen als Referatsleiter Marineschiffbau-Verträge im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung ab 1996 und als Leiter des Wirtschafts- und Querschnittsreferats für Marinerüstung im BMVg von<br /> 2002–2008.</p> <p>Christian Fischer war viele Jahre als Mitarbeiter von Staatssekretär Jörg Schönbohm im BMVg tätig, u. a. als Referent der Leitung BMVg für die Angelegenheiten des Bundessicherheitsrates, für Rüstungsexport und Strategie der Rüstungskooperation. Zu Beginn seiner Verwendungen im BMVg war er mit der Verhandlung internationaler Rüstungsabkommen betraut.</p>EditDelete
David Falkowski <p>David Falkowski berät deutsche und ausländische Unternehmen und Stiftungen in allen Fragen des deutschen und europäischen Gesellschafts- und Stiftungsrechts. Als Mitglied der Praxisgruppe Nachfolge, Vermögen, Stiftungen berät er hierüber hinaus vermögende Privatpersonen, Unternehmensinhaber, Familiengesellschaften und Stiftungen bei allen Fragen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge mit besonderem Augenmerk auf grenzüberschreitende Sachverhalte.</p> <p>David Falkowski ist seit 2018 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Seine Referendarausbildung absolvierte David Falkowski in Bonn unter anderem bei einer auf Erbrecht spezialisierten Kanzlei und einem Notariat. Seine Tätigkeit als Anwalt begann er 2014 in einer Bonner Kanzlei, in der er in den Bereichen Erbrecht/Nachfolge, Handels- und Gesellschaftsrecht arbeitete.</p> <p>David Falkowski ist Doktorand der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.</p>EditDelete
Peter Etzbach <p>Peter Etzbach berät schwerpunktmäßig die Versicherungs- und Finanzindustrie. Seine transaktionsbezogene Tätigkeit umfasst grenzüberschreitende Unternehmenskäufe und -verkäufe, Joint-Venture-Projekte und Restrukturierungen sowie deren Finanzierung für deutsche und internationale Industrieunternehmen und Finanzinvestoren. Er berät im Gesellschaftsrecht, einschließlich des Aktienrechts, im Versicherungs- und Rückversicherungsrecht, bei Finanzierungsfragen, im Kapitalmarktrecht sowie im Versicherungs- und Bankaufsichtsrecht.</p> <p>Er leitet den sozietätsweiten Fachbereich Gesellschaftsrecht / M&amp;A sowie die Sektorgruppe Versicherungen und Finanzwirtschaft.</p> <p>Peter Etzbach ist Partner der Sozietät Oppenhoff. 2002 begann er seine Tätigkeit bei Weil, Gotshal &amp; Manges LLP in Frankfurt. Von 2004 bis 2007 war er Associate und Managing Associate bei Linklaters Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln (Dr. jur.) sowie der Fordham University School of Law, New York (LL.M.). Er ist auch in New York als Anwalt zugelassen.</p> <p>Er ist Chair des Ausschusses für Versicherungsaufsichtsrecht der International Bar Association und Mitglied der Fachgruppe Versicherungsrecht des Deutschen Anwaltvereins.</p>EditDelete
Anja Dombrowsky <p>Anja Dombrowsky ist auf die Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen im Individual- und Kollektivarbeitsrecht spezialisiert. Sie unterstützt und berät ihre Mandanten bei der strategischen Entwicklung und Umsetzung praktikabler Lösungen zu allen Fragen des Arbeits- und Dienstvertragsrechts sowie bei unternehmensmitbestimmungs- und betriebsverfassungsrechtlichen Fragestellungen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der arbeitsrechtlichen Begleitung von nationalen und internationalen Transaktionen und Umstrukturierungen sowie den damit verbundenen Verhandlungen mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft. Anja Dombrowsky verfügt darüber hinaus über langjährige Erfahrung in der arbeitsgerichtlichen Prozessführung und bei der Vertretung von Mandanten vor Behörden. Als Vertreterin von Unternehmen unterstützt sie diese auch bei der Begründung und Beendigung von Verträgen mit Organen.</p> <p>Anja Dombrowsky ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Vor ihrem Einstieg bei Oppenhoff war sie für Graf von Westphalen (2015/2017) und CMS Hasche Sigle (2001/2015) in Frankfurt am Main tätig. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Im Rahmen Ihrer Referendarausbildung absolvierte sie unter anderem Stationen in Darmstadt und San Diego, USA.</p>EditDelete
Daniel Dohrn <p>Daniel Dohrn berät nationale und internationale Unternehmen im deutschen und europäischen Kartellrecht. Seine Beratungsschwerpunkte liegen insbesondere in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle (einschließlich der Koordinierung von multijurisdictional filings), bei der Ausgestaltung von Vertriebssystemen, in der kartellrechtlichen Compliance-Beratung, bei der Geltendmachung und Abwehr von kartellrechtlichen Schadenersatzsprüchen und in kartellbehördlichen Ermittlungsverfahren vor dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission. Des Weiteren berät er auf dem Gebiet des europäischen Beihilferechts, wobei sein Schwerpunkt auf der beihilferechtlichen Beratung von Forschungsprojekten und Kooperationen zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen liegt. Ein besonderer Branchenschwerpunkt von Daniel Dohrn liegt in den Bereichen Medien, Handel und Aerospace &amp; Defence.</p> <p>Die WirtschaftsWoche führt ihn als Top-Anwalt im Bereich Kartellrecht.</p> <p>Daniel Dohrn ist Partner und seit 2009 Rechtsanwalt der Kanzlei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und an der Universität Uppsala, Schweden. Im Anschluss an sein Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Linklaters Oppenhoff &amp; Rädler tätig. Während seiner weiteren Ausbildung absolvierte er Stationen beim Bundeskartellamt, bei Freshfields Bruckhaus Deringer im Bereich des Kartell- und Energierechts, sowie in der Konzernrechtsabteilung der Deutschen Telekom AG, wo er ebenfalls im Bereich des Kartellrechts tätig war. 2009 promovierte Daniel Dohrn an der Universität Bonn bei Prof. Dr. Wulf-Henning Roth zu einem kartellrechtlichen Thema zum Dr. iur.&nbsp;</p>EditDelete
Gert Dittert <p>Gert Dittert hat umfassende Erfahrungen in sämtlichen Bereichen des Geistigen Eigentums. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind das Medienrecht und rechtliche Belange der Unterhaltungsindustrie, die Verfolgung von unlauterem Wettbewerb sowie die Aspekte des gewerblichen Rechtsschutzes bei Unternehmenstransaktionen und für die Finanzwirtschaft.</p> <p>Gert Dittert wird von dem US-amerikanischen Verlag Best Lawyers unter den besten Anwälten für Medienrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Gert Dittert ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1991 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu&nbsp;Köln.</p>EditDelete
Nicholas Degen <p>Nicholas Degen berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen in zivil-, handels- und wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten. Neben der außergerichtlichen Konfliktlösung umfasst seine Tätigkeit auch die Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen vor staatlichen Gerichten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Beratung bildet die Beratung von Personen und Unternehmen auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes.</p> <p>Nicholas Degen ist seit 2018 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn absolvierte er seine Referendarausbildung in Hamburg. Teile des Referendariats absolvierte er in New York City und Ottawa, beim Bundeskartellamt sowie bei Hogan Lovells im Bereich Arbeitsrecht. Parallel zum Referendariat arbeitete Nicholas Degen in einer mittelständischen norddeutschen Kanzlei im Bereich Kartellrecht.</p> <p>Während des Studiums arbeitete Nicholas Degen zunächst am Institut für Römisches Recht und Vergleichende Rechtsgeschichte, später als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kartellrecht bei einer amerikanischen Kanzlei in Köln.</p>EditDelete
Edder Cifuentes <p>Edder Cifuentes ist spezialisiert auf Handels- und Gesellschaftsrecht, M&amp;A sowie Kapitalmarktrecht und verfügt über eine besondere Branchenexpertise im Bereich erneuerbare Energien, einem der Wachstumsmärkte in Chile und im besonderen Fokus deutscher Investoren.</p> <p>Edder Cifuentes wird von Chambers Global als einziger Foreign Expert in Deutschland im Bereich Corporate/M&amp;A für Chile genannt.</p> <p>Edder Cifuentes ist seit 2014 bei Oppenhoff tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universidad de Chile (Santiago, Chile) und an der Universität Kopenhagen (Dänemark). Er ist in Chile als Rechtsanwalt (abogado) zugelassen und Mitglied der Kölner Rechtsanwaltskammer. Zuletzt arbeitete er bei der chilenischen Wirtschaftskanzlei Bofill Mir &amp; Álvarez Jana als Senior Associate und betreute dort seit 2009 zahlreiche internationale Mandate. Zuvor war er in der Rechtsabteilung von Coca-Cola in Chile tätig. Edder Cifuentes erwarb jüngst einen Master of Law and Business (M.L.B) der Bucerius Law School / WHU Otto Beisheim School of Management. Seit 2014 ist er Doktorand an der Bucerius Law School.</p>EditDelete
Angela Busche <p>Angela Busche ist auf das Datenschutz- und IT-Recht spezialisiert. Sie berät seit vielen Jahren internationale und nationale Unternehmen v. a. der Branchen Gesundheitswirtschaft, industrielle Fertigung, Automobilindustrie, IT- und Business-Services sowie Wirtschaftsprüfung.</p> <p>Ihre Expertise deckt die gesamte Bandbreite datenschutzrechtlicher Herausforderungen beim Umgang mit Mitarbeiter-, Kunden- und Patientendaten ab. Sie unterstützt ihre Mandanten bei dem Aufbau konzerninterner Datenschutzorganisationen, der Legitimierung internationaler Datentransfers, der Reaktion auf Auskunftsbegehren (§ 15 DSGVO), der Umsetzung von Privacy by Design and by Default beim IT-Einkauf etc. Frau Busche berät auch zu umfassenden Digitalisierungsprojekten im Kontext von Industrie 4.0 und Internet-of-Things (bspw. Smart Factory, Smart Products oder&nbsp;Data Driven Services&nbsp;).</p> <p>Angela Busche ist Partnerin der Sozietät Oppenhoff. Sie hatte 2008 im Bereich IT-Recht und Datenschutz als Associate begonnen. 2012 wechselte sie als Senior Legal Counsel in die zentrale Rechtsabteilung der Thyssen Krupp AG in Essen. Dort kümmerte sie sich zunächst datenschutzrechtlich um die konzernweite IT-Konsolidierung und kartellrechtliche Compliance-Maßnahmen. Anschließend verantwortete sie für drei Jahre ein globales Projekt zur Optimierung von Konzernleitung, -führung und - kontrolle mit.</p> <p>Sie studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Dr. jur.), an der Università Federico II in Napoli, Italien, sowie an der California Western School of Law (LL.M.) und war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Herrn Prof. Dr. Thomas Hoeren am ITM.</p>EditDelete
Axel Bödefeld <p>Axel Bödefeld ist spezialisiert auf die steuerliche Beratung von internationalen Konzernen und berät Transaktionen und Restrukturierungen.&nbsp; Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind Verrechnungspreise. Seine meist langjährigen Mandanten vertrauen auf ihn in Betriebsprüfungen und – falls erforderlich –&nbsp;Verständigungs- und Schiedsverfahren oder gerichtlichen und außergerichtlichen Rechtsbehelfen in allen Instanzen.&nbsp;</p> <p>Axel Bödefeld wird von der WirtschaftsWoche als einer der Top-Anwälte für Steuerrecht in Deutschland gelistet.</p> <p>Axel Bödefeld ist Gründungspartner der Sozietät Oppenhoff. Von 1991 bis 2007 war er Partner bei Oppenhoff &amp; Rädler / Linklaters LLP. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Mannheim und Bochum (Dr. jur.). Zusätzlich studierte er an der Fachhochschule für Finanzen, Nordkirchen, und erwarb den Titel Diplom-Finanzwirt.<br /> Mitglied u.a. in: International Bar Association, International Fiscal Association, Tax Committee der American Chamber of Commerce, Deutsche steuerliche Vereinigung, Kölner Anwaltsverein, Kölner Juristische Gesellschaft sowie&nbsp;Tax &amp; Legal Excellence.</p>EditDelete
Nefail Berjasevic <p>Nefail Berjasevic berät deutsche und ausländische Unternehmen in allen Fragen des deutschen und europäischen Gesellschaftsrechts sowie des Insolvenzrechts. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden nationale und grenzüberschreitende Unternehmenskäufe, Joint Ventures und Konzernrestrukturierungen.</p> <p>Nefail Berjasevic ist seit 2013 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Phillips-Universität Marburg und der New York University (LL.M.) promovierte er an der Universität Siegen zum Dr. jur. Anschließend schloss er an der Universität Münster das Studium zum Executive Master of Business Administration (EMBA) mit dem Schwerpunkt Mergers &amp; Acquisitions ab. Seit 2010 ist er auch als Anwalt im Bundesstaat New York zugelassen. Vor seinem Eintritt bei Oppenhoff&nbsp;war er als Rechtsanwalt bei Cleary Gottlieb Steen &amp; Hamilton LLP tätig.</p> <p>Nefail Berjasevic ist seit Januar 2012 Lehrbeauftragter der Universität Siegen und lehrt dort unter anderem zum Thema Mergers &amp; Acquisitions.</p>EditDelete
Alf Baars <p>Alf Baars berät deutsche und ausländische Unternehmen und Finanzinvestoren bei nationalen und grenzüberschreitenden Unternehmenstransaktionen, Joint-Venture-Projekten, Restrukturierungen sowie bei sonstigen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich von M&amp;A-Transaktionen mit Bezug zum iberischen und lateinamerikanischen Rechtsraum.</p> <p>Alf Baars ist in dem Branchenführer JUVE Handbuch als häufig empfohlener Anwalt in den Bereichen M&amp;A und Gesellschaftsrecht geführt. Ferner wird Alf Baars von Chambers Global als einziger Foreign Expert in Deutschland im Bereich Corporate/M&amp;A für die Region Lateinamerika genannt.</p> <p>Alf Baars ist Partner der Sozietät Oppenhoff. 2006 begann er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt bei Linklaters LLP in Köln. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn, Genf und München und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig. Er verbrachte insgesamt mehrjährige Studienaufenthalte im Ausland, insbesondere in Lateinamerika und Australien.</p>EditDelete
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