Maximilian Broich ist seit 2025 als Rechtsanwalt bei Oppenhoff tätig. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln und absolvierte ein Auslandssemester an der Higher School of Economics in Moskau. Während seiner wissenschaftlichen Tätigkeit am Institut für Europäisches Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln erwarb er einen Master of Laws (LL.M.) im Wirtschaftsrecht. Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Kartellrecht bei Hengeler Mueller in Düsseldorf. Während seines Rechtsreferendariats absolvierte er u. a. Stationen bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York sowie in internationalen Großkanzleien in Köln.

Schwerpunkte
Maximilian Broich berät und vertritt nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des öffentlichen Wirtschaftsrechts, einschließlich Außenwirtschaftsrecht und Vergaberecht. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die Begleitung von Verwaltungsverfahren sowie verwaltungsgerichtlichen Verfahren. Maximilian Broich verfügt außerdem über Erfahrungen in den Bereichen Kartellrecht und Fusionskontrolle.
Beruflicher Werdegang
Maximilian Broich
LL.M.
AssociateRechtsanwaltLL.M.
Sprachen
Deutsch, Englisch
Konrad-Adenauer-Ufer 23
50668 Köln
T +49 221 2091 389
M +49 151 53773528
Artikel und Aufsätze
Advisory Opinion des IGH zu den Pflichten der Staatengemeinschaft in Hinblick auf den Klimawandel
Deutscher Anwaltspiegel - SustainableValue v. 11.08.2025 (gemeinsam mit Sebastian Gutmann und Holger Hofmann)
Luftfahrt und Verteidigung01.07.2026 Newsletter
Aktualisiertes BMWE-Merkblatt zur Kriegswaffeneinstufung von Loitering-Munition und Drohnen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) das Merkblatt zur Kriegswaffeneinstufung von Loitering-Munition und Drohnen aktualisiert. Die neue Fassung vom 25. Juni 2026 ersetzt die am 1. Dezember 2025 veröffentlichte Vorgängerversion. Die Überarbeitung dient dazu, den in der Praxis aufgetretenen Abgrenzungsschwierigkeiten zu begegnen.
Compliance & Internal Investigations25.06.2026 Newsletter
Bundesrat regt Konkretisierung von § 130 OWiG an
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1203 zum strafrechtlichen Schutz der Umwelt vorgelegt. Vor diesem Hintergrund nutzt der Bundesrat seine Stellungnahmemöglichkeit für einen deutlich weitergehenden Vorstoß: Er regt an, Anforderungen an Compliance-Management-Systeme im Ordnungswidrigkeitenrecht gesetzlich zu konkretisieren.
Außenwirtschaftsrecht / Compliance & Internal Investigations28.04.2026 Newsletter
EU verabschiedet 20. Sanktionspaket gegen Russland
Am 23. April 2026 hat die EU das 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Das Paket umfasst 120 neue Listungen von Einzelpersonen und Unternehmen und schärft das Sanktionsregime in mehreren für die Praxis besonders relevanten Bereichen nach. Neben dem Energie- und Schifffahrtssektor stehen auch Kryptowährungen und das sog. "Antiumgehungsinstrument" im Fokus. Gleichzeitig hat der Rat die Rechtsgrundlage für ein künftiges Verbot maritimer Dienstleistungen für russisches Öl gelegt. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen.