Konstantin Ogilvie ist seit 2026 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Prag und erwarb einen Master of Laws (LL.M.) an der University of Edinburgh. Nach seinem Studium war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kartellrecht bei Freshfields beschäftigt. Im Rahmen seines Referendariats absolvierte Konstantin Ogilvie bereits eine Station bei Oppenhoff sowie unter anderem Stationen im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Berlin und bei Freshfields in Brüssel.
Konstantin Ogilvie
LL.M. (Edinburgh)
Kartellrecht und FusionskontrolleBeihilferecht

Schwerpunkte
Konstantin Ogilvie berät nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts sowie im EU-Beihilferecht. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere das Kartell- und Missbrauchsverbot sowie die Fusionskontrolle.
Beruflicher Werdegang
Konstantin Ogilvie
LL.M. (Edinburgh)
AssociateRechtsanwaltLL.M. (Edinburgh)
Sprachen
Deutsch, Englisch
T +49 221 2091 556
M +49 151 42446164
Kartellrecht und Fusionskontrolle09.06.2026 Newsletter
Die 12. GWB-Novelle: Der Referentenentwurf sieht umfassende Änderungen des deutschen Kartellgesetzes vor
Am 04. Juni 2026 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie („BMWE“) mit dem Referentenentwurf („Ref-E“) zur 12. GWB-Novelle ein umfangreiches Reformpaket vorgelegt. Insgesamt soll das kartellrechtliche Verfahren schneller und effizienter ausgestaltet werden. Unter anderem sollen die Anmeldeschwellen der Fusionskontrolle erhöht werden, Fusionskontroll-, Kartellverwaltungs- und Bußgeldverfahren sollen digitalisiert und entschlackt werden, die Rechtsschutzmöglichkeiten gegen eine Ministererlaubnis ausgeweitet und ein sogenannte Vergabescreening eingeführt werden. Wir geben Ihnen nachfolgend einen strukturierten Überblick über die praxisrelevantesten Änderungsvorschläge des Referentenentwurfs.
Kartellrecht und Fusionskontrolle18.05.2026 Newsletter
Fokus Kartellrecht – 1. Quartal 2026
Wir geben einen Überblick über die wichtigsten kartellrechtlichen Entwicklungen der letzten Monate, die sich besonders auf die unternehmerische Praxis auswirken werden.
Beihilferecht / Kartellrecht und Fusionskontrolle22.04.2026Köln Newsletter
Neuer Temporary Crisis Framework: Staatliche Beihilfen in der Nahost-Krise
Die Europäische Kommission konsultiert die Mitgliedstaaten zu einem Krisenbeihilferahmen für besonders exponierte Wirtschaftssektoren als Reaktion auf die Nahost-Krise. Stark betroffene Branchen könnten von erweiterten Unterstützungsmöglichkeiten und gelockerten Vorgaben profitieren. Im Fokus stehen unter anderem Energiepreise, stromintensive Industrien und ausgewählte Sektoren. Der folgende Beitrag zeigt, welche Maßnahmen konkret geplant sind.