Nick Kluge ist seit 2026 Rechtsanwalt bei Oppenhoff. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln sowie der University of Edinburgh (LL.M.) und war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei beschäftigt. Im Rahmen seines Referendariats war er bereits für Oppenhoff tätig und absolvierte zudem eine Station bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Kopenhagen im Bereich Wettbewerbsrecht.
Nick Kluge
LL.M.
Öffentliches WirtschaftsrechtAußenwirtschaftsrechtVergaberecht

Schwerpunkte
Nick Kluge berät und vertritt nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Öffentlichen Wirtschaftsrechts, einschließlich Außenwirtschaftsrecht und Vergaberecht. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die Begleitung von Verwaltungsverfahren sowie verwaltungsgerichtlichen Verfahren.
Beruflicher Werdegang
Nick Kluge
LL.M.
AssociateRechtsanwaltLL.M.
Sprachen
Deutsch, Englisch
T +49 221 2091-316
M +49 151 67994-528
Luftfahrt und Verteidigung01.07.2026 Newsletter
Aktualisiertes BMWE-Merkblatt zur Kriegswaffeneinstufung von Loitering-Munition und Drohnen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) das Merkblatt zur Kriegswaffeneinstufung von Loitering-Munition und Drohnen aktualisiert. Die neue Fassung vom 25. Juni 2026 ersetzt die am 1. Dezember 2025 veröffentlichte Vorgängerversion. Die Überarbeitung dient dazu, den in der Praxis aufgetretenen Abgrenzungsschwierigkeiten zu begegnen.
Außenwirtschaftsrecht / Compliance & Internal Investigations28.04.2026 Newsletter
EU verabschiedet 20. Sanktionspaket gegen Russland
Am 23. April 2026 hat die EU das 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Das Paket umfasst 120 neue Listungen von Einzelpersonen und Unternehmen und schärft das Sanktionsregime in mehreren für die Praxis besonders relevanten Bereichen nach. Neben dem Energie- und Schifffahrtssektor stehen auch Kryptowährungen und das sog. "Antiumgehungsinstrument" im Fokus. Gleichzeitig hat der Rat die Rechtsgrundlage für ein künftiges Verbot maritimer Dienstleistungen für russisches Öl gelegt. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen.