Nachfolge, Vermögen, Stiftungen

 

Die Experten unseres Fachgebiets Nachfolge, Vermögen, Stiftungen beraten Unternehmer(familien) und vermögende Privatpersonen zu sämtlichen Aspekten der Unternehmens- und Vermögensnachfolge.

Dies geht von der modular aufgebauten Analyse des status quo, über die zivil- und steuerrechtlich optimierte Durchführung vorweggenommener Erbfolgen bis zum Entwurf komplexer letztwilliger Verfügungen.
Über ein besonderes Know-how verfügen wir hier im Schnittstellenbereich zwischen Erb-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht sowie dem Steuerrecht. Berührungspunkte mit ausländischen Rechtsordnungen sind dabei in unserer Praxis sehr häufig. Zu diesen können wir auch durch unser großes internationales Netzwerk verschiedener Experten maßgeschneidert beraten.

Aus diesem Beratungsumfeld haben wir nachfolgend einige Standard-Vorträge zusammengestellt und ergänzen diese regelmäßig mit neuen Themen und aktuellen Entwicklungen. Zusammen mit unserem interdisziplinären Netzwerk renommierter Experten bieten wir darüber hinaus im Rahmen unserer Oppenhoff NextGen Academy die gezielte Vorbereitung der nächsten Generation der Unternehmensleiter bzw. Vermögensinhaber auf ihre zukünftige verantwortungsvolle Position an.

Näheres dazu erfahren Sie auf der separaten Seite der Oppenhoff NextGen Academy.

Dr. Axel Wenzel, LL.M.

Partner

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Aktuelles im Nachfolge-, Vermögens- und Stiftungsrecht
Inhalt des Vortrags

Dies ist ein Vortrag zu jeweils aktuellen Themen im Bereich Nachfolge, Vermögen, Stiftungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung.

Zielgruppe

Spezialisten, Juristen allgemein, Geschäftsführer

Dauer

45 - 60 Min.

Klassiker und aktuelle Entwicklungen in der Schnittmenge von Erb- und Gesellschaftsrecht
Inhalt des Vortrags

Dieser Vortrag beinhaltet einen einen bunten Strauß interessanter Gestaltungen aber auch gefährlicher Fallstricke aus der Praxis der Beratung vermögender Mandanten und führt u.a. durch das Pflichtteilsrecht und die Güterstandsschaukel über Nachfolgeklauseln und Abfindungsregelungen zur Familienstiftung und schließlich zur EU-Erbrechtsverordnung.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

90 Min.

Nachfolge- und Abfindungsregeln in Gesellschaftsverträgen
Inhalt des Vortrags

In diesem Vortrag werden die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen von Abfindungsregeln bei Personengesellschaften und bei der GmbH dargestellt. Zudem werden die in den verschiedenen Rechtsformen unterschiedenen Nachfolgeklauseln beleuchtet und in den Kontext zu den Abfindungsregeln gesetzt.

Zielgruppe

variabel

Dauer

90 Min.

Testament und Gesellschaftsvertrag – Was man beachten muss
Inhalt des Vortrags

Ein mangelnder Gleichlauf von letztwilligen Verfügungen und Gesellschaftsverträgen kann katastrophale Folgen für das Familienvermögen haben. Ziel dieses Vortrags ist es, die Fallstricke darzustellen und zu zeigen, wie man sie vermeiden kann.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen (inklusive steuerrechtlicher Aspekte)
Inhalt des Vortrags

Insbesondere im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge ist die weitere Versorgung des Unternehmers/Schenkers von entscheidender Bedeutung. Der Nießbrauchsvorbehalt ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. In diesem Vortrag werden die zivil- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Gestaltungen dargestellt.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Besonderheiten der Unternehmensnachfolge mit Minderjährigen
Inhalt des Vortrags

Bei der Schenkung von Vermögensgegenständen an Minderjährige sind zahlreiche Besonderheiten zu beachten - inbesondere, wenn es sich bei dem Vermögensgegenstand um ein Unternehmen handelt. Beleuchtet werden in diesem Vortrag die Grundzüge des Minderjährigenrechts, die Vertretungsmöglichkeiten von Minderjährigen, deren Haftungsgefahren als Gesellschafter und ihre Möglichkeiten als Unternehmer.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Unternehmen im Zugewinnausgleich
Inhalt des Vortrags

Unternehmen sind in der Praxis häufig im Wege der sog. modifizierten Zugewinngemeinschaft vom Zugewinn ausgenommen. Sollte das doch einmal anders sein, gibt es vielfältige Probleme, die in diesem Vortrag dargestellt werden sollen.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Der Grenzüberschreitende Erbfall – Was man wissen muss
Inhalt des Vortrags

Der grenzüberschreitende Erbfall beinhaltet etliche Besonderheiten, deren Nichtbeachtung schnell zu Enttäuschungen und/oder zu Streit führen kann. Nicht erst seit dem Wirksamwerden der EU-Erbrechtsverordnung sollten Grundlagen, Fallstricke und Lösungsmöglichkeiten bekannt sein.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.

Der Erbvertrag
Inhalt des Vortrags

Der Erbvertrag ist ein vielseitig einsetzbares erbrechtliches Gestaltungsinstrument. In diesem Vortrag werden die Voraussetzungen, Gestaltungsvarianten und Wirkungen besprochen.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.

Das Berliner Testament
Inhalt des Vortrags

Dieser Vortrag widmet sich dem weit verbreiteten Berliner Testament. Es werden Voraussetzungen und Gestaltungsvarianten, die Gefahren (insbesondere im Zusammenhang mit unternehmerischen Beteiligungen) und die Wirkungen besprochen.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.

Die Vor- und Nacherbschaft
Inhalt des Vortrags

Mit den erbrechtlichen Instrumenten der Vor- und Nacherbschaft lassen sich die vielfältigsten Gestaltungswünsche umsetzen. Der Vortrag gibt einen Überblick über dieses Instrumentarium, seine Rahmenbedingungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Wirkungen.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.

Testamentsvollstreckung
Inhalt des Vortrags

Der Vortrag beleuchtet die verschiedenen Arten der Testamentsvollstreckung. Dargestellt werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Befugnisse sowie die Haftung und Vergütung.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Vermeidung bzw. Reduzierung von Pflichtteilsansprüchen
Inhalt des Vortrags

In diesem Vortrag werden die Grundzüge des Pflichtteilsrechts beleuchtet. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die vielfältigen Möglichkeiten der Abwehr bzw. Reduzierung von Pflichtteilsansprüchen gelegt.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Die Güterstandsschaukel – Ein vielseitiges Instrument
Inhalt des Vortrags

In diesem Vortrag werden die verschiedenen Vorteile eines Wechsels zwischen den Güterständen der Ehe oder Lebenspartnerschaft erörtert: Schenkungsteuerfreiheit, Minderung von Pflichtteilsansprüchen, Nutzung von Freibeträgen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge. Insbesondere wird auf die Güterstandsschaukel als wichtiges Instrument zur Pflichtteilsreduzierung eingegangen.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.

Möglichkeiten der vorweggenommenen Erbfolge
Inhalt des Vortrags

Lebzeitige Vermögensübertragungen werden in diesem Vortrag aus zivilrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht beleuchtet. Dabei werden insbesondere gelungene und misslungene Gestaltungen aus der Praxis vorgestellt.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Die Neuregelung des Schenkung- und Erbschaftsteuerrechts
Inhalt des Vortrags

Die Vererbung oder lebzeitige Übertragung von Vermögen kann zu einer erheblichen Steuerbelastung führen. Bei bestimmten Vermögensgegenständen wie bspw.  Kunst, Immobilien oder Unternehmen gibt es Möglichkeiten der steuerlichen Verschonung, z.T. bis zu 100%. Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. In dem Vortrag werden die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Steuerverschonung dargestellt.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

40 Min.

Die Stiftung bürgerlichen Rechts – Ein vielseitiges Instrument
Inhalt des Vortrags

Der Vortrag befasst sich mit den verschiedenen Formen von Stiftungen und deren jeweiligen Vor- und Nachteilen: gemeinnützige Stiftung, Familienstiftung, unternehmensverbundene Stiftung, Doppelstiftung und Verbrauchsstiftung. Dargestellt werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, Gründungsmöglichkeiten, Satzungsgestaltung und vieles mehr.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

60 Min.

Die Familienstiftung
Inhalt des Vortrags

Zivil- und steuerrechtliche Rahmenbedingungen der Stiftung bürgerlichen Rechts in ihrer Ausprägung als Familienstiftung und deren Einsatzmöglichkeiten.

Zielgruppe

Nicht-Juristen, Juristen

Dauer

60 Min.

Stiftungen in der Niedrigzinsphase
Inhalt des Vortrags

Die Niedrigzinsphase stellt bestehende Stiftungen vor besondere Herausforderungen. In diesem Vortrag werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Vermögensanlage, Anlagemöglichkeiten und Organhaftung bzw. deren Vermeidung besprochen. Auch der Umgang mit notleidenden Stiftungen wird besprochen. Der Vortrag ist gut mit dem Vortrag "Die Verbrauchsstiftung“ kombinierbar.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

90 Min.

Die Verbrauchsstiftung – Die neuen Möglichkeiten
Inhalt des Vortrags

Gerade in Zeiten der Niedrigzinsphasen haben es bestehende Stiftungen schwer und potentielle Stifter werden davon abgehalten, eine Stiftung zu errichten, da grundsätzlich nur ihre Erträge für den Zweck verwendet werden dürfen. Die Verbrauchsstiftung kann hier für potentielle Stifter und bestehende Stiftungen eine interessante Alternative sein. Der Vortrag ist gut mit dem Vortrag „Stiftungen in der Niedrigzinsphase“ kombinierbar.

Zielgruppe

Nicht-juristische Mitarbeiter

Dauer

30 Min.