Heinen Verlag beteiligt sich mit 35% am Berliner Verlag - Oppenhoff & Partner berät M. DuMont Schauberg
Das Medienhaus M. DuMont Schauberg (MDS) beteiligt den Kölner Heinen-Verlag am Berliner Verlag. MDS hatte im Januar 2009 vom britischen Investor Mecom unter anderem die "Berliner Zeitung", den "Berliner Kurier" und die "Hamburger Morgenpost" erworben. Die 35-Prozent-Beteiligung erfolgt zu den gleichen Konditionen, zu denen MDS die deutschen Titel der Mecom-Gruppe gekauft hat. Die Beteiligung des Heinen-Verlages steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts.
MDS und der Heinen-Verlag arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Die "Kölnische Rundschau", deren Herausgeber Helmut Heinen ist, erscheint ebenfalls bei MDS. Ein Team von Oppenhoff & Partner unter der Leitung von Gert Dittert hat MDS umfassend bei dieser Transaktion beraten. Weitere Teammitglieder waren Dr. Stephan König, Dr. Peter Etzbach, Alf Baars, Eckart Wagner und Dr. Maxim Kleine.
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Über Oppenhoff & Partner
Oppenhoff & Partner knüpft an eine 100 jährige Tradition als international ausgerichtete Wirtschaftskanzlei an und zählt heute zu den führenden unabhängigen deutschen Sozietäten. Die umfassende wirtschaftsrechtliche Beratung von national und international tätigen Unternehmern und Unternehmen leistet ein Team von rund 50 Anwälten.
